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Gewerbe und Wohnen weiter entwickeln

Bürgermeister Alexander Simon und IHK-Präsident Ulrich Caspar (l.) im Gespräch.Foto: IHK-Pressestelle

Eppstein ist mit seinen fast 14 000 Einwohnern ein wichtiger Gewerbestandort, insbesondere für die dort angesiedelten High-Tech-Unternehmen.

Die Ausweitung des Angebots für Firmen durch ein Gewerbegebiet in Bremthal, die weitere Entwicklung von Wohnbauflächen in Niederjosbach südwestlich des S-Bahn-Haltepunktes sowie in Vockenhausen (Wingertsberg) und Niederjosbach (Hollergewann) waren Themen eines Gesprächs von Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, bei einem Besuch bei Bürgermeister Alexander Simon in Eppstein.

„Eppstein hat sich in den vergangenen Jahren als hochattraktiver Wohnstandort auch wegen der guten Verkehrsanbindung entwickelt“, sagte Caspar. Eppstein hat drei S-Bahn-Haltepunkte an der Strecke Frankfurt – Niedernhausen. Die Anbindung an die Autobahn A 3 zur Anschlussstelle Wiesbaden/Niedernhausen ist gut über die B 455 zu erreichen. Rund 20 000 Touristen pro Jahr sehen die Burgstadt als attraktives Ziel an.

„Wir benötigen dringend weitere Gewerbeflächen und wollen diese im künftigen Flächennutzungsplan bereitstellen“, so Bürgermeister Alexander Simon. Die Erschließung und Vermarktung des 38 400 Quadratmeter großen Gewerbe- und Industriegebietes Eppstein West habe gezeigt, dass die Burgstadt im Main-Taunus-Kreis ein attraktiver Gewerbestandort ist. Dort sind in nur wenigen Jahren über 200 neue Arbeitsplätze entstanden.

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