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Trotz Eiseskälte erfolgreich nach sieben Kräutern gesucht

13 Kräuterwanderer trotzten winterlicher Kälte und eisigem Wind und folgten der Einladung von BUND-Chef Martin Alberts und machten sich auf die Suche nach essbaren Wildkräutern. „Sieben Kräuter finden wir bestimmt“, versprach Alberts zu Beginn seiner Führung und behielt tatsächlich Recht. Nach nur ein paar Schritten am Waldrand hinter der Freiherr-von-Stein-Schule wurde die Gruppe fündig: Ein Feld Scharbockskraut, lateinisch Ranunculus ficaria, lugte aus dem Laub. Die herzförmigen fleischigen Blätter wurden für den geplanten Kräuter-Dipp ebenso geerntet wie die Blätter der Knoblauchsrauke, die beim Zerreiben durch das darin enthaltene Senföl den markanten Knoblauchgeruch entfalten. Auch die nussig schmeckenden gefiederten Rosettenblätter der Pimpernelle wanderten in den köstlichen Dipp, der anschließend auf dem Jägeracker, dem Schulgarten, zubereitet und eingenommen wurde – nicht ohne die Kräuter vorher zu waschen. Da im Schulgarten kein Leitungswasser vorhanden ist, behalf sich die Gruppe mit Mineralwasser.

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