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vor 4 Jahre 32 Wochen

Die mehrheitliche Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses und der Ortsbeiräte Eppstein und Vockenhausen zur Magistratsvorlage „Am Herrngarten“ erschreckt mich als Anwohnerin. In Anbetracht der hohen städtischen Verschuldung und der bislang zögerlichen Ansiedlung von Unternehmen im Gewerbegebiet West frage ich mich, auf welcher Grundlage eine solche Zustimmung überhaupt basiert? Ist das eine Zukunftsvision? In ihrem Kern „das neue Rathaus“ ist sie bereits veraltet! Wiesbaden macht es uns vor – mit seinem virtuellen Rathaus und nicht nur Wiesbaden. Der Herrngarten, so lese ich, sei „städtebaulich ungeordnet“. Stimmt genau, wenn sich dahinter die Vorstellung von einer Reihenhausordnung verbirgt, die sich durch Einheitlichkeit und nicht durch Vielfalt auszeichnet. Klar ist indes für mich: Hier wird über unsere Köpfe hinweg geplant. Verplant wird dabei Privateigentum (der Parkplatz Am Herrngarten soll einem Parkdeck weichen), außer Kraft gesetzt werden soll ein langfristig bestehender Vertrag zwischen dem Herrngarten und der Stadt Eppstein bezüglich der Parkplätze in der Straße, um 0,50 m für die Verbreiterung einer Straße zu gewinnen. Schlimmer noch: Unmittelbar eingegriffen wird in das Recht auf Eigentum mit der städtischen Reservierung eines Grundstücks. Dabei besteht nicht die geringste Hemmschwelle, das Grundstück und seine Eigentümerin der Öffentlichkeit ohne ihre Zustimmung preis zu geben. Auf Befindlichkeiten von Personen wird von allen Beteiligten mit „Füßen getrampelt“. Bei dieser Vorgehensweise gerät das Zauberwort Bürgerbeteiligung in meinen Augen zur hohlen Phrase, nützlich im Wahlkampf und dann schnell wieder in die tiefste Schublade versenkt. Armes Eppstein! Heidrun Fritsch

vor 4 Jahre 32 Wochen

Sehr geehrte Frau Rasper, hier ein paar Antworten zu den Fragen die Sie gestellt haben bzw. zu den Thesen die Sie aufgestellt haben:
1.) Hier sprechen Sie einen Punkt an, der aus der bisherigen Berichterstattung nicht ganz klar hervorgeht - nämlich die Frage, ob die Kirche selber bauen will - und damit in der Tat solche Unwägbarkeiten in Kauf nehmen müsste - oder geht es darum, das Grundstück an einen Bauträger zu veräußern, damit dieser dort bauen kann und damit natürlich auch das Risiko des Geländes in seine Planung mit einbeziehen muss.
2) Ein sehr salomonischer Vorschlag, der sicherlich in die weitere Diskussion zwischen allen Beteiligten einfließen kann.
3) Weil diese Grundstücke in den Amtmannswiesen wohl nicht der Landeskirche bzw. der Talkirchengemeinde gehören, sondern der evangelischen Kirche in Fischbach. Beste Grüße, Oliver Goldapp

vor 4 Jahre 32 Wochen

Angeblich ist die Umfrage Müllerwies gestoppt. Das ist eine falsche Information. Es wird weiter abgestimmt und die Nein-Stimmen sind erstmals so viel wie die Ja-Stimmen. Völlig unglaubwürdig was hier passiert. Hat wenig mit seriöser Zeitung zu tun.

Anmerkung der Red.: Die Umfrage war bis zum 5.3., 11.45 Uhr offen.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Zu Ihrer Umfrage nehme ich wie folgt Stellung: Der Standort für die Einrichtung betreuten Wohnens wurde auch von der Agenda 21 schon vorgeschlagen und positiv beurteilt. Jedoch anstelle des geplanten Edeka-Marktes unter Einbeziehung vorhandener Bausubstanz und nicht auf dem Spielplatz. Wir haben in Eppstein ohnehin zu wenig Spielplätze und schon gar nicht einen wie diesen, der von allen Altersgruppen genutzt werden kann.
Alternativ wäre nur vor dem ehemaligen Tunneleingang am Bahnhof eine Spielplatzmöglichkeit zu schaffen, die Fläche wäre aber nur für eine Minimalausstattung ausreichend. Waltram Ebmeyer

vor 4 Jahre 32 Wochen

1.)
Vor über 40 Jahren, im Jahre 1972 stand schon mal die Müllerwies mit einer Bebauung auf der Tagesordnung. Damals wollte man dort den Kindergarten bauen, da der Pfarrer angeblich in der Rossertstr. keine Genehmigung für einen Neubau erteilen wollte. Auf meine Interrvention bei Pfarrer Jakobi - ich war damals im Magistrat - konnte die Planung für den Neubau in der Müllerwies gestoppt und der Anbau in der Rossertstr. gebaut werden. Die Stadt war damals sehr froh über diese Lösung, - obwohl dadurch mehrere tausend DM damals bereits in den Sand gesetzt waren!! - da sich bei der Planung bereits herausgestellt hatte, dass der Boden in der Müllerwies sumpfig sei und ein besonderes Fundament nötig gewesen wäre. Aus diesem Grund verzichtete man damals auf einen Neubau und baute nur den Bolzplatz.

Hat sich in der Zwischenzeit an dem Boden etwas geändert? Oder hat die Kirche jetzt soviel Geld, dass sie locker solch einen teuren Bau durchführen kann?

2.) Wenn man schon einen Neubau da hinsetzen will, reicht doch der Bolzplatz und der Rollschuhplatz. Der Spielplatz könnte unbedingt bleiben, zumal es für die Senioren, wenn denn da welche einziehen sollten, eine größere Breicherung wäre, den Kindern beim Spielen zuzuschauen.
Und für den Bolzplatz und die Rollschuhbahn wäre genügend Platz auf der anderen Seite zwischen Fischbacherweg und B455. Das wäre sogar für größere Kinder aus Eppstein noch
besser zu erreichen.
Aber der Spielplatz sollte erhalten bleiben, falls der verschwinden würde, wäre das sehr traurig für die Stadt Eppstein, die doch vorgibt kinderfreundlich zu sein.

3.) Warum baut die Kirche keine Seniorenanlage in den Amtmannswiesen, da habt sie doch auch Grundstücke?

vor 4 Jahre 32 Wochen

Seit Jahren beobachte ich als Fast-Anlieger der Müllerwies eine große Beliebtheit und Frequentierung des Spielplatzes. Dort sind auch im Winter Familien mit ihren Kindern an den Tischtennisplatten, auf dem Bolzplatz wird Fußball oder Handball gespielt, Kinder turnen an den Geräten. Seit ich selbst mit meinen zwei - jetzt erwachsenen - Kindern diesen Spielplatz gern besucht habe, hat sich an der Attraktivität nichts geändert. Ich fände es sehr schade, wenn er einer anderen Bestimmung weichen sollte. Die angedachte Ausweichmöglichkeit des Freizeitgeländes zwischen Fischbacher Straße und der Bundesstraße sehe ich mehr als kritisch. Gerade in den Nachmittags- und Abendstunden ist auf der Bundesstraße enorm viel Autoverkehr. Ob das dann wirklich eine Alternative ist?

vor 4 Jahre 32 Wochen

Seniorenwohnungen werden in Eppstein dringend gebraucht. Senioren fällt es schwer, sich von ihrem altvertrauten Heim zu trennen. Noch schwerer fällt es ihnen, wenn sie Eppstein verlassen müssen, dann verlieren sie auch noch ihren vertrauten Freundeskreis! Sie haben dann nur noch die Wahl zwischen einer traurigen Zukunft oder trotz aller Gebrechen und Mühen in ihren zu großen Wohnungen/Häusern zu bleiben. Junge Familien müssen weiter warten auf eine passende Wohnung.

Die Absicht einen Ersatzspielplatz zu bauen ist fair und notwendig.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Meine Neinstimme zur Seniorenanlage auf dem angedachten Platz bedarf des Kommentars, da ich natürlich nicht gegen eine solche bin, A B E R sehr an dieser Stelle.
Seit 2007 wohne ich in der Müllerwies und habe seither an kaum einem Tag beobachtet, dass der Spielplatz nicht genutzt wurde.
Dieser einzige, einfache "Fast-wie-früher-Spiel- und Treffplatz" bietet allen Altersgruppen ein natürliches Zusammenfinden, viel Bewegungsfreiheit und stellt außerordentliches Integrationspotenzial dar.
So wird er wahr- und lebhaft angenommen.
Beim Vorbeigehen denke ich häufig im Jahresverlauf: Die Stellen vor den Fußballtoren könnten mal trocken aufgepolstert werden!
Bei einer gedanklichen Wanderung durch Eppstein finde ich keinen wirklich geeigneten Ausweichplatz.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Es gibt viel wichtigere Dinge, die in Eppstein geregelt und bearbeitet werden sollten. Als Erstes finde ich es ein Hohn,den Spielplatz an die B455 zu verlegen. Es ist ja wohl kein sicherer Platz für Kinder UND Autofahrer. Also allein diese Idee, den Platz dorthin zu buxieren ist schon ein Witz. Es wird jedes Eck zugebaut. Am Bienroth wird gebaut...für Familien mit KINDERN... Hallo... auch die möchten einen Spielplatz! Wichtiger ist es in Eppstein Parkplätze zu schaffen, für die neuen Bewohner die nach Eppstein ziehen sollen... für die Kunden der Eppsteiner Geschäfte und für die Altstadtbewohner ohne Grundstück. Es gibt genug Ideen, das umzusetzen! Dafür eignet sich der Burgspielplatz mit der Wiese, die eh nur von Hunden genutzt wird!! Dafür bleibt der Spielplatz an der Müllerwiese bestehn. Vielleicht könnte die Stadt in Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung des Fliednerhauses, dieses wieder als Seniorengerechtes Wohnen erneuern. Es WAR ja mal für Senioren gedacht! Somit hätten wir Wohnungen für die Senioren und müssten kein neues bauen.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Die Aussagen bezüglich des Spielplatzes, sowohl von Frau Bering, als auch von Frau und Herrn Vehring scheinen mir reichlich unreflektiert und unsachlich zu sein. Es handelt sich schließlich nicht um eine destruktive Reduktion der den Kindern zur Verfügung stehenden Spielfläche, sondern um eine Verschiebung dieses Jugendtreffpunktes um etwa 500 Meter. Durch diese Verschiebung entsteht einerseits ein neuer, den Bedürfnissen der Benutzer angepasster, vermutlich besser ausgestatteter Spielplatz in unmittelbarer Nähe zu dem noch existenten Pendant in der Müllerwies. Andererseits schafft die Stadt durch diese Maßnahme angemessenen Wohnraum für Senioren, die ein genauso essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft sind, wie unsere Heranwachsenden. Dadurch gewinnt die Stadt an Attraktivität; Spielfläche und Bildungseinrichtungen (Freiherr-vom-Stein-Schule) für Kinder, geeigneter Wohnraum für junge Familien, aber zukünftig auch die Möglichkeit, im zunehmenden Alter in der Heimatstadt Eppstein zu bleiben, oder hier hin zu ziehen. Da Stadt und Kirche offensichtlich bereit sind, sich mit den Vorstellungen und Wünschen der Eltern und Kinder auseinanderzusetzen, diese Mitarbeit sogar explizit erwünscht ist, sollten alle "betroffenen" Eppsteiner diese Möglichkeiten der Mitgestaltung und des Diskurses auch ausschöpfen.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Es geht nicht um "entweder ... oder" , nicht um "alt oder jung". In einer Gemeinde muss immer das Miteinander im Vordergrund stehen. Dazu sind Offenheit, Gesprächs- und Kompromissbereitschaft notwendig.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Ich bin Großmutter von zwei Enkeln ( 5 und 1 Jahr alt). Ich komme einmal in der Woche aus dem Rhein-Main-Gebiet, um die Kinder zu sehen und bei schönem Wetter natürlich auf einen Spielplatz zu gehen! Leider zeigt sich bei diesem Vorgang mal wieder, daß die Kleinsten und Schutzbedürftigsten ganz hinten anstehen, wenn es um Zukunftsweisende Projekte geht! Ob Parkplatz, große Einkaufszentren oder, wie in diesem Fall, eine Seniorenwohnanlage – nirgends wird schneller über die Belange anderer hinweggegangen als bei Kindern! Kinder sind eben am Anfang ihres Lebens nicht so lukrativ wie Menschen am Ende ihres Lebens. Somit kann in diesem Fall die Begeisterung der Kirchenleitung in Darmstadt wohl nur von kinderlosen und potentiellen Kunden der Seniorenanlage geteilt werden. Ebenso liegt der von Herrn Schuffenhauer angesprochene Gewinn ganz gewiß nicht auf allen Seiten! Mit freundlichem Gruß Silke Bartholomäus

vor 4 Jahre 33 Wochen

ich habe eine 4-jährige Tochter, die seit letztem Sommer auf dem Platz Fahrrad fahren lernt uns als ich ihr sagte, das es diesem Platz nicht mehr geben wird, fing sie an zu weinen und fragte mich unter Tränen, wo soll ich denn dann Fahrrad fahren? Es kann doch nicht sein, das neue altersgerechte Wohnungen geplant werden, wenn bereits vorhandene (Vockenhausen) nicht einmal alle von Senioren belegt sind?! Es sollten doch angeblich auch Wohnungen auf dem Gelände der kath. Kirche entstehen?! Es ist ja nicht einmal der Bedarf ermittelt worden. Für mich völlig unverständlich ist natürlich auch der Aspekt, dass die Kinder der ev. Kita ebenfalls mindestens einmal pro Woche auf diesen Platz gehen, um dort zu spielen, soll dann die gesamte Kita den Spielplatz an der Burg besuchen? Ich denke auch, dass man natürlich auch altersgerechte Wohnungen benötigt, aber warum werden diese denn nicht total attraktiv an die Bundesstraße gebaut? Für Kinder gut genug, aber für Senioren nicht ausreichend?

vor 4 Jahre 33 Wochen

Ich finde der Spielplatz soll erhalten bleiben, da unsere Kinder den Platz zum Spielen benötigen. Wo sollen die sonst spielen? Ich finde es eine Unverschämtheit, den Kindern das wegzunehmen, was für Kinder wichtig ist und sogar fördernd. Kinder sind Zukunft. Sie haben da viel Spielraum, was der Burg-Spielplatz leider nicht zu bieten hat. Also meine Stimme geht für den Spielplatz, dass er bleiben soll.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Hallo, ich frage mich wie man solch eine Argumentation aufstellen kann. Viele Senioren ziehen weg, weil es keine barrierefreien Wohnräume gibt. Mit dieser Argumentation vertreibt man Familien mit Kindern, die gerade die Zukunft Eppsteins in beachtlicher Weise prägen könnten. Wir alle werden alt und freuen uns sicherlich über solche Anlagen im hohen Alter. Aber das Leben im hohen Alter ist auch begrenzt. Ein Kind hätte bis ins Jugendalter und darüber hinaus etwas von diesem Spielplatz, der in der gesamten Umgebung seines gleichen sucht. Es steht also zur Wahl: entweder die Senioren oder die Familien für mehrere Generationen. Ich bin in der Staufenstr. aufgewachsen und bin heute noch sehr gerne auf dem Spielplatz mit meinen kleinen Neffen und Nichten. Bitte baut dort keinen Seniorenklotz hin. Ich wage zu behaupten, dass ein Senior nicht sehr viel wert auf den Ort legt. Viel mehr kommt es auf das beste Heim an. Davon gibt es in der Umgebung wirklich viele und sehr gute. P.S.: ich bin der deutschen Rechtschreibung mächtig, aber auf dem Handy ist es mir zu viel Arbeit.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Da stellt sich die Frage, wie die bisherigen Häuser "am Sonnenhang" entstanden sind!!!! Da mussten die Mitbürger der "unteren Häuser" auch Lastwagen sowie Baulärm ertragen und Wertverluste hinnehmen. Des Weiteren wurde vor einiger Zeit die Hauptstraße saniert. Abgesehen von Dreck, Staub und Baulärm direkt vor der Haustür wurden die Anwohner auch noch abkassiert!!! Auch die Schulbusse müssen die Bewohner der "unteren Häuser" hinnehmen. Also....es könnte schlimmer kommen......

vor 4 Jahre 33 Wochen

Als Mutter von drei Kinder im Alter von 5, 9 und 13 Jahren muss ich mich doch sehr wundern, dass bei dem spärlichen Angebot von zwei Spielplätzen in Alt-Eppstein einer nun zunächst wegfallen wird, ohne dass eine Alternative vorhanden ist. Vor allem der Kommentar von Herrn Simon "durch den Zuzug junger Familien habe sich Eppstein in den vergangenen Jahren zu einer jungen Stadt entwickelt" überrascht mich sehr, da ich das Angebot in Alt-Eppstein für Familien mit Kindern äußerst spärlich und auch nicht sehr attraktiv finde. Ich frage mich seit Jahren, warum der Burgspielplatz so lieblos gestaltet ist und nun ein Spielplatz verschwinden soll, der für viele Kinder im Ort sehr wichtig und sehr gut frequentiert ist. Warum plant man nicht im Sinne Anlage für mehrere Generationen und integriert den Spielplatz, anstelle von einem isolierten Bereich "nur" für Senioren. Meine Kinder werden die einzigen Schaukeln und die Rollschuhbahn sehr vermissen. Wo soll denn die Alternative hin, wenn die Grundstücke sowieso so rar gesät sind? Sollen die KInder dann zukünftig nach Vockenhausen pendeln? Das empfinde ich als große Zumutung und ist nicht im Sinne einer ach so "jungen Stadt" und geht leider zu Lasten der jungen Generation.

vor 4 Jahre 34 Wochen

Aus einem FNP Artikel von heute: "Eine Verlegung des Marktes auf den Samstag werde nach Simons Worten zwar gewünscht, habe aber keine Chance. Denn das sei für die Standbetreiber der lukrativste Tag überhaupt, und dann sind sie schon in anderen Städten unterwegs. So bleibt es dabei – Marktzeit in Eppstein ist Freitag von 14 bis 18 Uhr."

Ok - dann wird der Markt untergehen. Normalsterbliche arbeiten Freitagnachmittags. Was an den letzten 3 Worten ist unverständlich?

vor 4 Jahre 35 Wochen

Neben den zu recht als arbeitnehmer-unfreundlich bewerteten Zeiten hat mich auch das viel zu übersichtliche Angebot abgehalten. Sicherlich kann man hier nicht den Markt in Kelkheim als Vergleich nehmen, jedoch wäre mehr Angebot sicher auch hilfreich gewesen.

vor 4 Jahre 35 Wochen

Auch ich wäre öfter auf den Markt gegangen. Aber abgesehen von der ungünstigen Zeit fand ich das Angebot zu übersichtlich.

vor 4 Jahre 35 Wochen

Ich habe mich immer gewundert, dass der Markt am Freitagnachmittag stattfindet. Wer einer Arbeit nachgeht (und das sind sicherlich die allermeisten) muss um diese Uhrzeit arbeiten und hat sicherlich keine Zeit, um auf einen Markt zu gehen. Insofern wäre es sicherlich vernünftig mal umzudenken, wenn Besucherzahlen erreicht werden sollen, die tragfähig sind. Mir scheint aber, dass grundsätzlich am Leben von Berufstätigen vorbei geplant wird.

vor 4 Jahre 44 Wochen

Mich wundert dieser Artikel überhaupt nicht. Es scheint normal zu sein, dass Busfahrer des ESWE in diesem Bereich Bremthals dessen Bürger nötigen und noch schlimmeres. Letztes Jahr ist mir schon ähnliches im Bereich der Parkplätze geschehen. Hier wurde ich an der Ausfahrt aus dem „Wendehammer“ Parkplatz durch dichtes frontales Auffahren eines ESWE-Busses gehindert und wurde genötigt den gesamten Wendehammer rückwärts auszufahren. Eine Beschwerde bei ESWE hat nichts außer einer lahmen Entschuldigung gebracht.
Aber es geht noch schlimmer: Als ich einige Wochen später die Straße „Auf dem Hecken“, also genau die Straße die in obigem Artikel genannt ist, hinaufgefahren bin aus Richtung Bahnhof (das ist in dieser Richtung erlaubt) kam mir ein Bus entgegen. Ich fuhr an den äußersten Rand der Straße bis an den Bordstein des Bürgersteigs und stoppte mein Fahrzeug. Der Bus fuhr mit ungedrosselter Geschwindigkeit weiter und beschädigte mein Fahrzeug auf der gesamten Fahrerseite (ca. 8.000 € Schaden). Es stellte sich heraus, dass es eine Übungsfahrt des ESWE war. Also Fahrlehrer und Schüler. Beide Busfahrer bestritten (oder hatten „vergessen“), dass mein Fahrzeug gestanden hatte. Da der Bus videoüberwacht war, beantragte ich bei ESWE, dieses Video als Beweismittel sichten zu lassen. Nach einigen Tagen wurde mir dann mitgeteilt, dass das Video gelöscht wurde (welch Zufall). Ich musste also, um meinen Schaden ersetzt zu bekommen, anders nachweisen, dass mein Fahrzeug gestanden hatte, welches mir dann schlussendlich durch die Art der Beschädigungen an meinem Fahrzeug auch gelang. Auch hier keine Entschuldigung von ESWE, sondern nur Lügen oder „Vergessen“ der Fahrer. Ich meide seitdem diese Straße und quäle mich durch den Dorfplatz und die sonst viel zu engen Straßen von (San)-Bremthal zum Bahnhof.
Wir sind vor gut 2 Jahren nach Bremthal zugezogen, und wir haben so einige Straßen im In-und Ausland befahren. Aber eine solche Verkehrssituation im gesamten Bremthal haben wir noch nicht erlebt. Da wären die engen Straßen gepaart von fast nicht vorhandenen Bürgersteigen. Den Fußgängern bleibt nichts anderes übrig, als auf die Straße zu laufen. Manche vergessen dann auch leider, dass noch Autos auf dieser Straße fahren. Da werden neue Straßen gebaut (eben solche wie die „Auf dem Hecken“ wo ausdrücklich Buslinien verkehren. Die werden aber so eng (billig) gebaut, dass kaum ein Bus und ein PKW im Kurvenbereich passieren können. Da wird die Straße künstlich vor der Kirche verengt, dass diese nur einseitig befahren werden kann, um ungefähr 3 Parkplätze zu schaffen. Und das auf der ohnehin schon problematischen Wiesbadener Straße. Dieselbe ist eine „Rumpelstraße“, deren Belag längst schon das zeitliche gesegnet hat. Es ist beruhigend zu erfahren, dass wenigstens der Radweg an der B455 auf 500 Meter neuen Asphalt erhalten wird. Da wird ein Dorfplatz neu gestaltet und verkehrsberuhigt, obwohl viele Leute durch diesen Bereich fahren müssen. Die Bordsteine zum Ein-und Ausfahren werden so hoch angelegt, dass man kaum darüber fahren kann. Zudem ist die Einfahrt künstlich verengt. Gleichwohl zeigt jedes Navi die Durchfahrt durch diesen Bereich als Hauptroute! Zu allem Hohn bekommt man dann noch ein Knöllchen von der netten Dame, weil man 3 Minuten gehalten hat, um sich seine Zeitung vom „Rolladen“ zu holen. Liebes Bremthal, Du machst es Deinen Neubürgern recht schwer, Dich lieb zu gewinnen.

vor 4 Jahre 44 Wochen

Sicherlich wurden da noch Gelder bewilligt, die vor Jahresende "verbraten" werden müssen.
Schade um die Steuergelder....

vor 4 Jahre 45 Wochen

... wie alt der Radweg eigentlich ist, dass dieser eine neue Asphaltdecke benötigt. Fahren dort täglich tausende tonnenschwere Zweiräder? Immerhin erschliesst sich mir nun, warum man/frau einem vernünftigen Radweg zwischen Bremthal und Eppstein und an der Wildsächser Straße so zögerlich gegenüber steht; wenn denn alle Nase lang eine neue Asphaltschicht zu Buche schlägt *Ironie-aus*

vor 4 Jahre 47 Wochen

Ich befürworte die Entfernung des 80er Schildes an der von ihnen genannten Stelle. Wie sie schon angemerkt haben, steht das Schild hinter einer Einmündung. Nach der Entfernung wäre dort nämlich 100 km/h zulässig, und nicht etwa 60km/h, wie sie beschreiben...

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