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vor 5 Jahre 22 Wochen

Wir brauchen jetzt allerdings keine Bomber mehr um weitere historische Bauten zu zerstören, sondern nur die jetzige Lokalpolitik. Ein Beispiel: Für den geplanten EDEKA in der Staufenstraße sollen die alte Ölmühle und die Turnhalle einem viel zu groß dimensionierten Supermarkt weichen. Erst Gebäude verkommen lassen, abreißen und dann in Erinnerungen schwelgen wie schön es doch mal war! Das zeugt von einem absurden Kurzzeitgedächtnis.

vor 5 Jahre 23 Wochen

Das ist ja mal eine sehr repräsentative Umfrage.
"Umfrage des Monats" bei der 28 Rückmeldungen ausgewertet werden.
Ich bin beeindruckt.
Auf solchen Zahlen stützen sich wohl die meisten Entscheidungen der Stadt Eppstein.
Bevor man sowas veröffentlicht sollte man es doch besser lassen!

vor 5 Jahre 23 Wochen

...ist Herrn Simon im ersten Schritt schonmal mißlungen!

Die Art und Weise wie an die Presse gegangen wird ohne vielleicht vorher mal mit den Eigentümern zu sprechen ist schon etwas befremdlich.

Auch die ewig gleichen Mantras Dämmung - Fenster - Solarstrom - BHKW sind genau das was immer heruntergebetet wird. Wichtig ist aber die bestehende Gebäudesubstanz zu betrachten. Man kann nur hoffen dass dann bei der Umsetzung genauer hingeschaut wird.
Aus eigener Erfahrung: Ein nachträglich gedämmtes Haus in der Waldallee das wir früher bewohnt haben - nur Probleme. Seit dem wir in einem ungedämmten wohnen gar keine mehr.
Weiterhin wird es zu einer 2-Klassen-Gesellschaft führen: Die Eigentümer die vermieten können sich die Kosten vom Mieter und vom Finanzamt wiederholen, Eigennutzer tragen alles selbst.
Dass die Eigentümer die Möglichkeit haben einen KfW-Kredit zu bekommen ist gut und schön, beim aktuellen Zinsniveau aber kaum ausschlaggebend.

Wenn die Stadt sich schon auf Kosten der Eigentümer mit Ökofedern schmückt sollte sie auch die Umsetzung, d.h. die tatsächlich entstehenden Kosten fördern. 15.000 € für ein Quartierskonzept sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer trägt den Rest des Konzeptes? Hoffentlich nicht auch die Eigentümer?!?

Bitte nicht falsch verstehen - ich bin sehr dafür, dass baulich alles sinnvoll Machbare getan wird um die Umwelt zu schützen und CO2 einzusparen. Das funktioniert aber nur bei Neubauten richtig gut, nachträgliche Maßnahmen, insbesonder Gebäude nachträglich in 20 cm Styropor zu stecken (bei dem die CO2-Bilanz fraglich, der Unterhalt teuer und meist nicht miteinkalkuliert und die Entsorgung hochproblematisch sind - Umweltschutz lässt grüßen) führen oft genug zuSchimmel, nassen Wänden und sonstigen Problemen - mit denen dann die Eigentümer auch wieder alleine da stehen.

Nebenbei bemerkt: Spechte sind in der Waldallee häufig gesehen - und bekannt dafür ihre Neugier an Wärmedämmverbundsystemen auszuprobieren.
Aber vielleicht gibt es dafür dann ja auch ein günstigen KfW-Kredit ;-)

vor 5 Jahre 24 Wochen

Die meisten berufstätigen Eppsteiner haben ihren Arbeitsplatz außerhalb von Eppstein und sind so wie ich vermutlich selten vor 18.00 Uhr zu Hause. Ich würde meine Dinge des täglichen Bedarfs gerne in Eppstein besorgen, stehe aber um diese Zeit immer vor verschlossenen Läden. Auch Samstags schließen fast alle Läden bereits um 13.00 Uhr. Eine Anpassung der Öffnungszeiten an die Lebensgewohnheiten auch der jungen Eppsteiner ist aus meiner Sicht eine zentrale Vorraussetzung für den Erfolg des Eppsteiner Einzelhandels.

vor 5 Jahre 28 Wochen

Der Begriff Überraschung passt eigentlich nicht. Denn dann hat man mit einer Rückzahlung gerechnet. Nur nicht mit einer solchen plus Zinsen. Unverständlich ist mir, dass nach Wegzug des Unternehmens, das einen erheblichen Teil der Gewerbesteuer zahlte, keine Prüfung vorgenommen wurde, wenn man wie Simon jetzt eingestehen musste, mit Forderungen des Finanzamts rechnete.

vor 5 Jahre 30 Wochen

 

Lieber Geza Grün,   ja, die Überschrift „Rollende Geschenke für Ehlhalten und Afrika“ ist emotional und transportiert neben dem sachlichen Inhalt des Berichts mit seinen nüchternen Zahlen eine weitere Botschaft: Vielleicht sollten wir gerade im unmittelbaren Vergleich Eppstein – Afrika dankbar sein und es als Geschenk betrachten, dass wir in Deutschland in der Lage sind, Gesetze und Verordnungen über den Brandschutz und den Schutz der Feuerwehrleute zu erlassen und umzusetzen.  Aus meiner Sicht ist es ein Geschenk, in solchem Wohlstand zu leben – und Menschen in Afrika, Geschenke machen zu können, die ihnen dabei helfen, ihren Alltag selbst zu bewältigen. Das nenne ich Entwicklungshilfe – und ein Geschenk von Eppstein nach Afrika.   Beate Palmert-Adorff
vor 5 Jahre 30 Wochen

Liebe Eppsteiner Zeitung, wenn ein Verein wie "Lernen dürfen" 7500 Euro aufbringen muss, kann man kaum von Geschenken schreiben. Der Feuerwehr wird ein Arbeitsgerät überreicht - nicht nach den Wünschen der Feuerwehrleute, sondern nach Vorgaben der Aufsichtsbehörde als reguläre Neubeschaffung für ein über 25 Jahre altes Fahrzeug. Den Mitarbeitern des Bauhofes wird genauso wenig jedes Jahr tonnenweise Streusalz als "Geschenk" überreicht.

vor 5 Jahre 30 Wochen

Man muss sich eigentlich nur mal die Aussage des Herren Simon durch den Kopf gehen lassen und schon weiß man, wie der Hase läuft. "Dass eine Rückforderung "in dieser Höhe" nicht erkennbar war“ Hier wird doch deutlich, das der ganze Vorgang schon bekannt war. Lediglich über die Höhe der Rückforderung zeigt man sich hier erstaunt. Da konnte wohl jemand nicht rechnen oder hat die Zinsen mal flux unter den Tisch fallen lassen.

vor 5 Jahre 35 Wochen

"Wir sind nicht schuld an der Steuer-Rückzahlung. '' ''Unsere Sparbemühungen wurden konterkariert, waren umsonst..." "Soviel kann eine Stadt nicht sparen." Diese Aussagen verdrängen meiner Meinung nach die Tatsache, dass wir in guten Jahren kein Geld für solche Schicksalsschläge zurückgelegt haben. Das ist die Krux der Misere.

vor 5 Jahre 38 Wochen

Mal sehen wie lange der Trainer noch durchhält.

vor 5 Jahre 39 Wochen

Ein sehr gut geschriebener Artikel, der alle Facetten des erhofften/erwarteten Internetausbaus abdeckt. Ich suche seit Mai in jeder Ausgabe der Eppsteiner Zeitung nach einem Folgeartikel zu diesem Thema, der leider viel zu lange auf sich warten lässt. <

Ioannis Liappas

vor 5 Jahre 48 Wochen

Lieber Herr Vehring, heute kann ich Ihnen auf Ihre E-Mail schriftlich antworten. Wir sprachen bereits am vergangenen Freitag im Rahmen der Ferienspiele inhaltlich darüber. Ich unterstütze die Sommerferienspiele sehr und bin guter Dinge, dass diese künftig Bestand haben werden. Mir macht es viel Freude, die Kinder zu sehen und ich habe mich in diesem und in dien letzten Jahren persönlich davon überzeugen können, dass es den Kindern wirklich Spaß macht. Die Kostenabrechnung für das Jahr 2013 liegt noch nicht vor, aber gerne gebe ich Ihnen Einblicke in die Abrechnungen der vergangenen Ferienspiele. Im Jahr 2011 z.B. ist ein Defizit in Höhe von 14.475,16 Euro entstanden. Die Kosten beliefen sich auf 21.475,16 Euro und die Einnahmen durch Beiträge bei 99 Kinder und 50 Euro auf 4.950 Euro. Richtig ist, dass die Beiträge bis zum Jahr 2011 bei 50,-- Euro lagen, für das Jahr 2013 auf 70,-- Euro erhöht wurden und für das Jahr 2013 auf 100,-- Euro betrugen. Das ist eine enorme Steigerung. Im Vergleich zum Vorjahr hat jedoch auch eine kleine Ausweitung der Betreuungszeit stattgefunden. Auf vielfachen Elternwunsch wurde die Abholzeit von Montag bis Donnerstag von 16.30 Uhr auf 17.00 Uhr ausgeweitet. Die Ferienspiele sind ein Zuschussbetrieb und werden und sollen dies auch immer bleiben. Es ist nicht angedacht, sämtliche Kosten den Eltern in Rechnung zu stellen. Die Elternbeiträge decken weniger als Hälfte der Kosten, die der Stadt Eppstein entstehen. Das soll auch so sein. In der Woche wird für die Kinder viel geleistet, das ist allseits unbestritten. Insgesamt werden die Kinder 41,5 Stunden betreut. Ich gebe Ihnen recht, dass sich natürlich auch der Stundensatz erheblich erhöht hat. Dieser Beträgt nun ca. 2,40 Euro pro Stunde. Ich bitte jedoch auch zu sehen, dass hierin sämtliche Kosten integriert sind, wie Essen, Bastel- und Spielsachen, die den Kindern nutzen und diese behalten dürfen. Den Sachverhalt mit der Schulbetreuung bereiten wir intern nach. Ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung. Wie bereits am Freitag erwähnt, werden wir im Nachgang der Ferienspiele die Finanzsituation noch einmal überdenken. Freundliche Grüße und alles Gute, Alexander Simon

vor 5 Jahre 50 Wochen

Mal Hand auf's Herz. Wer nüchtern und in korrekter Geschwindigkeit auf den Kreisel zufährt, erkennt ihn rechtzeitig. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist limitiert, ein großes Schild weist auf den Kreisel hin. Meine Meinung ist hart, aber herzlich: Lieber habe ich es, der Kreisel stoppt betrunkene Autofahrer und Raser, als das noch ein unbehelligter Verkehrsteilnehmer Opfer dieser Unvernunft wird. Zu überlegen wäre, ob nicht noch ein weiterer Kreisel an der oberen Bremthaler Ortsausfahrt entstehen sollte, so kann unter anderem auch der Verkehr der Firma Bofrost besser auf die B455 eingefädelt werden. Sascha Lemberg, Bremthal

vor 5 Jahre 51 Wochen

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit das Geld anderer Leute zum Fenster rausgeworfen wird. Kam doch letztens Post von der Stadtverwaltung, dass im Zuge der Straßensanierung die letzten noch vorhandenen Oberleitungen ab Jahnstraße gekappt werden. Sind ja NUR grobe 3000€, die uns durch diesen Unfug an zusätzlichen Kosten entstehen. Jetzt kam wieder ein Schreiben der Stadt, in dem die Anwohner gefragt werden, ob man nicht einen Gasanschluss legen wolle. Was ja wieder Geld kostet, das man, mit Blick auf die zu erwartende Rechnung der Straßensanierung, nicht mehr hat. Da kommt einem doch die Vermutung hoch, das diese nachgeschobenen einzelnen Anfragen einer versteckten Verschiebung der Bauzeit dienen. Schließlich dauert die Bearbeitung solcher Dinge ja eine Städtische Weile. Wobei... Die Mahnung zur Rechnung Kanalsanierung kam schneller, als die Stellungnahme zu unserem Widerspruch gegen die Rechnung. Also wenns ums Geld geht, sind die ja schnell. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

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