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vor 5 Jahre 43 Wochen

was man eben nicht vergessen darf, ist, dass solche Einrichtungen natürlich auch immer Heimaten für bestimmte Personen darstellen, welche sonst zuhause säßen und nichts zu tun hätten.
Ein Zettelkasten am Marktplatz, welcher verpflichtend von der Stadtverwaltung geleert, veröffentlicht und abgearbeitet würde, hätte wahrscheinlich den gleichen Erfolg.

vor 5 Jahre 44 Wochen

Hallo Frau Palmert,

zu dem Leserbrief in der Online-Ausgabe zum Thema Beschilderung am Bahnhof Eppstein ("Richtung Eschhofen") kann ich Ihnen mitteilen, dass wir dies bereits der Bahn mitgeteilt haben. Die historische Bezeichnung der Strecke ist Eschhofen. In allen Plänen ist dies so verzeichnet. Bei der Bestellung der Schilder wurde dies nicht beachtet. Die Bestellung hat die Bahn veranlasst und die Stadt hatte hierauf keinen Einfluss.

Freundliche Grüße
Alexander Simon

vor 5 Jahre 45 Wochen

Eine Rundumversorgung ist in Eppstein ja nun wirklich überall gegeben. ALDI, Tegut, REWE, um nur einige zu nennen. Berufstätige Menschen "stolpern" hier ja alle paar Meter über einen Supermarkt. Wer ohnehin schon mit dem Auto unterwegs ist, kann sich an jeder Ecke voll versorgen. Muss es denn wirklich noch einen Supermarkt geben? Eher wäre über eine weniger invasive Nutzung des Geländes nachzudenken.

vor 5 Jahre 45 Wochen

Wenn ich an die Diskussion um Ortsvorsteher denke, da fällt mir gleich das Thema illegale Müllabladeplätze, Vandalismus, Sachbeschädigung und Beschmutzung von öffentlichem und privaten Eigentum ein. Außerdem verbinde ich damit den Begriff Identifikation.

Sicherlich ist in der heutigen Zeit das Thema "Sparen" präsenter denn je. Es stellt sich allerdings auch die Frage, wieso in den vergangenen 30 Jahren nie jemand über einen einzelnen, alleinigen Bürgermeister für ganz Eppstein, über eine zentrale Feuerwehr oder einen "Zentralfriedhof Eppstein" nachgedacht hat bzw. nachdenken musste.
Natürlich fanden die letzten 30 Jahre einige gesellschaftliche Veränderungen statt. Tradition ist es eben, dass sich die Zeiten (und Traditionen) ändern. Das haben sie bisher immer getan. Dennoch sind aus meiner Sicht so einige Weichen falsch gestellt worden. Für diese ist sicherlich niemand einzeln zu verantworten, jedoch die sich auch nur in Gemeinschaft lösen lassen.

Zurück zu den Eingangs genannten Assoziationen. Warum also verbinde ich diese Begriffe mit der Ortsvorsteher Diskussion?
Auf vielen Ebenen finden Veränderungen und Einsparmaßnahmen hin zu weniger Personen statt. Beispiele sind hierfür Outsourcing bei Firmen (Dienste werden in Osteuropa erbracht) oder die kath. kirchliche PGR-Zusammenlegung (Eine Pfarrei).
Die Orte von Eppstein leben meiner Meinung nach von den Menschen darin. Es ist ohne Frage wichtig, dass sich die Bürger der 5 Orte in Eppstein als "Eppsteiner" empfinden. Dennoch sind die Orte extrem unterschiedlich in ihrer Struktur, ihrem Sozialgefüge und ihrer Arbeitsweise. Ein Ort wie Bremthal läßt sich kaum mit Ehlhalten vergleichen.
Ich will damit sagen, dass es durchaus sein kann, dass in Orten wie Bremthal, Eppstein oder Vockenhausen der Bedarf für einen Ortsvorsteher nicht gegeben ist. Als Einwohner des kleinsten und oft vergessenen Ortes Ehlhalten sehe ich den Ortsvorsteher als wichtige und essentielle Kommunikationsplattform in Richtung der Stadt Eppstein.
Auf der Ebene könnte ich eher auf den Bürgermeister in Eppstein verzichten als auf einen Ortsvorsteher. Wenn in Ehlhalten Gebäude beschmutzt, Müll abgeladen oder Straßenschäden entstanden sind, so ist der Ortsvorsteher der Kontakt. Nicht der Bürgermeister (von dessen "nachhaltigem Einsatz" für Ehlhalten zudem für mich noch nichts erkennbar war; Ich erinnere an den Flyer des Bürgermeisters mit dem Einsatzbeispiel für Ehlhalten: Renaturierung des Silberbachs, dass war für Ehlhalten absolut bedeutend *ironie* ).

Sicherlich ist es durchaus denkbar, die Art und Weise der Tätigkeit des Ortsvorstehers zu ändern und dabei zu sparen. Ein lokaler Ansprechpartner und eine lokale Identifikationsfigur ist aber essentiell. Sonst heißt es: "Ist doch egal, die Eppsteiner da drüben wer'n das schon machen". Ich bezweifel beispielsweise auch stark ob eine Zentralfeuerwehr weiterhin so viele und engagierte ehrenamtliche Mitglieder hat. Man sollte sich bewußt sein, dass Zentralisierungen immer zu Lasten der Identifikation gehen. Zur Zeit denke ich, gibt es funktionsfähige Strukturen und diese ersatzlos zu streichen kann enorme Konsequenzen haben. Es mag vermeindlich einfacher sein, wenn man sich auf die anderen da "drüben" verlässt. Eine Identifkation und ehrenamtliches Engagement für Aktionen wie die "Ehlhaltener Ehrenamtstage" werden jedoch darunter leiden und damit auch die Attraktivität der einzelnen unterschiedlichen Orte der Stadt Eppstein.

Ansonsten wäre es ja aber auch sicherlich denkbar, die Ortsschilder zu entfernen und alle Orte lediglich als "Stadt Eppstein" ohne Stadteile zu definieren. Dann könnte man sicherlich auch einen neuen Riesen-Edeka zwischen Ehlhalten und Vockenhausen aufbauen. Dieser ist dann ja zentrals gelegen in der Stadt Eppstein zwischen Hochtaunus (Schloßborn), Untertaunus (Oberjosbach), der Stadt Kelkheim, der Stadt Hofheim und keine Bedrohung für den "ehemaligen Stadteil Eppstein", bitte um Verzeihung, natürlich die "westliche Region Eppsteins".

Meiner unbedeutenden Meinung nach benötigen wir Ortsvorsteher um neuen und alteingesessenen Bürgern einen einfachen, volksnahen und unkomplizierten Ansprechpartner bereitzustellen.

vor 5 Jahre 46 Wochen

Wir stellen eine E-Mail-Zuschrift des Ehepaars Löns als Kommentar zu unserer Umfrage ins Netz -  die Redaktion.

 

Mein Mann und ich sind für die Abschaffung der Ortsbeiräte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass selbst einstimmige Beschlüsse des Ortsbeirats nicht beachtet wurden (siehe Sanierung der Steig). Am Anfang konnte der Ortsbeirat noch etwas bewirken, und die Mitglieder standen in engem Kontakt zu den Bürgern (siehe Ausbau Fischbacher Weg). Das änderte sich mit der Zeit. Wenn Bürger Anliegen haben, können sie sich direkt an den zuständigen Dezernenten der Stadt wenden. In letzter Zeit sind häufig Sitzungen ausgefallen, weil nichts anlag. Unnötige Sitzungen verursachen Kosten und verschwenden Zeit. Die Rivalitäten zwischen den Ortsteilen gibt es inzwischen nicht mehr.

G. und J. Löns, Alt-Eppstein

vor 5 Jahre 47 Wochen

Das Vereinsleben ist enorm wichtig für den sozialen Kontakt jeder einzelnen Person. Vereine stellen erlebenswerte Veranstaltungen auf die Beine, die ohne Mitwirken dieser gar nicht möglich sind ! Dassß es immer schwieriger wird, Leute zu finden, die Verantwortung übernehmen, liegt meiner Meinung nach daran, dass viele im Beruf so ausgepowert sind, dass es wirklich schwer ist, dann noch einige Stunden für Vereinsarbeit zu absolvieren.

vor 5 Jahre 48 Wochen

Vereine sind Orte der Inspiration und der Kreativität und eine Lehrstätte im Umgang mit Menschen. Ich finde ein Verein spiegelt meist ein kleines Abbild des Ortes in dem man lebt und wenn man sich auf diese wunderbaren einmaligen Menschen einlässt, so kann einem das nur Kraft geben. Die Herausforderung eines Vorstandes stellt sich ganz einfach darin, einen Gesamtblick zu bewahren und mit Spürsinn zu begreifen, wie eine Gruppe stabil bleibt. Das bedeutet immer ein Quantum Anstrengung, wie in einer guten Beziehung. Und gerade in der Zusammenarbeit mit vielen Generationen, die mittlerweile ganz eigene Kommunikationswege gehen, hält diese Anstrengung unglaublich jung. Wer im Verein ist, braucht kein Botox :-)

vor 5 Jahre 48 Wochen

Ich bin selbst nicht in einem Verein, halte diese aber für enorm wichtig für ein gesellschaftliches System. Erst recht heutzutage und explizit für junge Menschen. Wir-Gefüh, Identifikation, Engagement, ... das Ganze auch noch Analog, Menschen zum Anfassen!

vor 5 Jahre 51 Wochen

Zur Info einige Anmerkungen zu unserer Gruppe Ursprung und Bastelstube der Wanderzwerge kommen aus Bremthal. Die Angehörigen der Gruppe stammen zudem aus den anderen Eppsteiner Stadtteilen, sowie närrischen Gästen aus dem Umland.

Wenn gefragt wird: Was haben die Bremthaler mit der Hauptstraße in Vockenhausen zu tun? Dann heißt die Antwort : Auch die Bremthaler wundern sich seit Jahren über das Chaos auf der Hauptstraße, wenn sie zum Beispiel Freunde in Vockenhausen und Ehlhalten besuchen wollen, und wenn sie bei Veranstaltungen teilnehmen oder Einkäufe tätigen wollen.

Weitere Anmerkung: Glückwunsch! Der Bericht über den Umzug ist gelungen! Peter Lange

vor 5 Jahre 51 Wochen

Vor dem Hintergrund der angespannten finanziellen Lage ist es unverständlich, dass hier die Möglichkeit von Einsparungen nicht genutzt werden. In vielen sozialen und wichtigen Bereichen sind Einschnitte vorgenommen worden. Selbst beim Winterdienst, der erhebliche Sicherheitsrisiken birgt, wurde in den vergangenen Jahren eingespart. Wieso wird dann die Notwendigkeit des Postens des ersten Stadtrates nicht kritisch geprüft? Im Weiteren sollte die Stadt Eppstein ihre Verwaltungstrukturen auch mal kritisch beleuchten. Vielleicht würde es aus Kostengesichtspunkten auch Sinn machen, Aufgaben mit der Stadt Kelkheim zusammenzulegen. Dies wurde bereits bzgl. des Standesamtes getan.

vor 5 Jahre 51 Wochen

Pressesprecher Jürgen Baesler stellt für die SPD-Fraktion richtig:

In der Berichterstattung zur Wahl der Ersten Stadträtin wird davon ausgegangen, dass  die sieben Gegenstimmen und zwei ungültigen Stimmen bei der Wahl der Ersten Stadträtin von der  achtköpfigen SPD-Fraktion sowie vom parteilosen Stadtverordneten Schlüter gekommen sein müssten. Hierzu ist festzustellen, dass ein Mitglied der SPD-Fraktion fehlte und die SPD-Stadtverordneten lediglich über sieben Stimmen verfügten. Demnach müsste diese „fehlende“ Gegenstimme aus einer anderen Fraktion gekommen sein.  
vor 6 Jahre 1 Woche

Das Zitat „Das eine schließt das andere ja nicht aus“, ist dem Ortsvorsteher Michael Kilb zugeschrieben worden, stammt aber von Regine Pottmann, Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen im Ortsbeirat Ehlhalten, gemacht während der Sitzung des Ortsbeirates.

vor 6 Jahre 2 Wochen

Entgegen dem Bericht handelte es sich um einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und CDU, dem die FWG zustimmte.

vor 6 Jahre 2 Wochen

Die Leute aus der Bürgerinitiative - die führenden Köpfe wohnen allesamt 200m Radius um das Bienroth - haben allein egoistische Motive, das Baugebiet zu verhindern. Sie wollen auf keine anderen Häuser gucken und gemäß eines Kreisblatt Artikels aus dem Dezember 2013, sei man auch "froh über jeden weiteren Tag ohne Bagger".

Dass genau diese Leute vor 20 Jahren Anderen wiederum ihr Haus vor die Nase gesetzt haben; darüber wird geflissentlich geschwiegen.

Nun, glücklicherweise geht es hier um das Allgemeinwohl - deswegen muss das Baugebiet kommen. Es ist wichtiger, dass Eppstein angemessenen Wohnraum für junge Familien schafft als dass eine Handvoll Leute ihre Egoismen auslebt. Der Bedarf an hochwertigem Wohnraum für Familien ist da – so viel ist sicher.

vor 6 Jahre 2 Wochen

Ganz im Gegenteil – die Ansiedlung eines großen Supermarkts ist richtig. Haben Sie sich die betroffenen Gebäude mal angeschaut, diese Schandflecke am Ortseingang sind sicher nicht erhaltenswert. Man muss die Realität akzeptieren: Familien möchten zum Einkaufen nicht 5 verschiedene Geschäfte aufsuchen und können auch nicht aufgrund von fehlenden Parkmöglichkeiten in der Altstadt schwere Einkaufstüten lange in der Gegend herum schleppen. Dass dadurch der Einzelhandel in der Altstadt leiden wird, ist sicher, aber eben durch die veränderten Lebensgewohnheiten von Menschen bedingt. Kein Mensch geht heute mehr jeden Tag in den kleinen Markt um die Ecke – wie auch, wenn man Vollzeit bis 18:00 Uhr arbeitet und sicher anderes zu tun hat, als heute Waschpulver, morgen Käse und übermorgen Spültabs zu kaufen. Diese Flächen können dann eben durch anderes Klein-Gewerbe genutzt werden, überlegenswert ist auch eine Umwidmung in (derzeit knappen und daher lohnenswerten) Wohnraum.

vor 6 Jahre 2 Wochen

Wir brauchen jetzt allerdings keine Bomber mehr um weitere historische Bauten zu zerstören, sondern nur die jetzige Lokalpolitik. Ein Beispiel: Für den geplanten EDEKA in der Staufenstraße sollen die alte Ölmühle und die Turnhalle einem viel zu groß dimensionierten Supermarkt weichen. Erst Gebäude verkommen lassen, abreißen und dann in Erinnerungen schwelgen wie schön es doch mal war! Das zeugt von einem absurden Kurzzeitgedächtnis.

vor 6 Jahre 3 Wochen

Das ist ja mal eine sehr repräsentative Umfrage.
"Umfrage des Monats" bei der 28 Rückmeldungen ausgewertet werden.
Ich bin beeindruckt.
Auf solchen Zahlen stützen sich wohl die meisten Entscheidungen der Stadt Eppstein.
Bevor man sowas veröffentlicht sollte man es doch besser lassen!

vor 6 Jahre 3 Wochen

...ist Herrn Simon im ersten Schritt schonmal mißlungen!

Die Art und Weise wie an die Presse gegangen wird ohne vielleicht vorher mal mit den Eigentümern zu sprechen ist schon etwas befremdlich.

Auch die ewig gleichen Mantras Dämmung - Fenster - Solarstrom - BHKW sind genau das was immer heruntergebetet wird. Wichtig ist aber die bestehende Gebäudesubstanz zu betrachten. Man kann nur hoffen dass dann bei der Umsetzung genauer hingeschaut wird.
Aus eigener Erfahrung: Ein nachträglich gedämmtes Haus in der Waldallee das wir früher bewohnt haben - nur Probleme. Seit dem wir in einem ungedämmten wohnen gar keine mehr.
Weiterhin wird es zu einer 2-Klassen-Gesellschaft führen: Die Eigentümer die vermieten können sich die Kosten vom Mieter und vom Finanzamt wiederholen, Eigennutzer tragen alles selbst.
Dass die Eigentümer die Möglichkeit haben einen KfW-Kredit zu bekommen ist gut und schön, beim aktuellen Zinsniveau aber kaum ausschlaggebend.

Wenn die Stadt sich schon auf Kosten der Eigentümer mit Ökofedern schmückt sollte sie auch die Umsetzung, d.h. die tatsächlich entstehenden Kosten fördern. 15.000 € für ein Quartierskonzept sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer trägt den Rest des Konzeptes? Hoffentlich nicht auch die Eigentümer?!?

Bitte nicht falsch verstehen - ich bin sehr dafür, dass baulich alles sinnvoll Machbare getan wird um die Umwelt zu schützen und CO2 einzusparen. Das funktioniert aber nur bei Neubauten richtig gut, nachträgliche Maßnahmen, insbesonder Gebäude nachträglich in 20 cm Styropor zu stecken (bei dem die CO2-Bilanz fraglich, der Unterhalt teuer und meist nicht miteinkalkuliert und die Entsorgung hochproblematisch sind - Umweltschutz lässt grüßen) führen oft genug zuSchimmel, nassen Wänden und sonstigen Problemen - mit denen dann die Eigentümer auch wieder alleine da stehen.

Nebenbei bemerkt: Spechte sind in der Waldallee häufig gesehen - und bekannt dafür ihre Neugier an Wärmedämmverbundsystemen auszuprobieren.
Aber vielleicht gibt es dafür dann ja auch ein günstigen KfW-Kredit ;-)

vor 6 Jahre 3 Wochen

Die meisten berufstätigen Eppsteiner haben ihren Arbeitsplatz außerhalb von Eppstein und sind so wie ich vermutlich selten vor 18.00 Uhr zu Hause. Ich würde meine Dinge des täglichen Bedarfs gerne in Eppstein besorgen, stehe aber um diese Zeit immer vor verschlossenen Läden. Auch Samstags schließen fast alle Läden bereits um 13.00 Uhr. Eine Anpassung der Öffnungszeiten an die Lebensgewohnheiten auch der jungen Eppsteiner ist aus meiner Sicht eine zentrale Vorraussetzung für den Erfolg des Eppsteiner Einzelhandels.

vor 6 Jahre 8 Wochen

Der Begriff Überraschung passt eigentlich nicht. Denn dann hat man mit einer Rückzahlung gerechnet. Nur nicht mit einer solchen plus Zinsen. Unverständlich ist mir, dass nach Wegzug des Unternehmens, das einen erheblichen Teil der Gewerbesteuer zahlte, keine Prüfung vorgenommen wurde, wenn man wie Simon jetzt eingestehen musste, mit Forderungen des Finanzamts rechnete.

vor 6 Jahre 10 Wochen

 

Lieber Geza Grün,   ja, die Überschrift „Rollende Geschenke für Ehlhalten und Afrika“ ist emotional und transportiert neben dem sachlichen Inhalt des Berichts mit seinen nüchternen Zahlen eine weitere Botschaft: Vielleicht sollten wir gerade im unmittelbaren Vergleich Eppstein – Afrika dankbar sein und es als Geschenk betrachten, dass wir in Deutschland in der Lage sind, Gesetze und Verordnungen über den Brandschutz und den Schutz der Feuerwehrleute zu erlassen und umzusetzen.  Aus meiner Sicht ist es ein Geschenk, in solchem Wohlstand zu leben – und Menschen in Afrika, Geschenke machen zu können, die ihnen dabei helfen, ihren Alltag selbst zu bewältigen. Das nenne ich Entwicklungshilfe – und ein Geschenk von Eppstein nach Afrika.   Beate Palmert-Adorff
vor 6 Jahre 10 Wochen

Liebe Eppsteiner Zeitung, wenn ein Verein wie "Lernen dürfen" 7500 Euro aufbringen muss, kann man kaum von Geschenken schreiben. Der Feuerwehr wird ein Arbeitsgerät überreicht - nicht nach den Wünschen der Feuerwehrleute, sondern nach Vorgaben der Aufsichtsbehörde als reguläre Neubeschaffung für ein über 25 Jahre altes Fahrzeug. Den Mitarbeitern des Bauhofes wird genauso wenig jedes Jahr tonnenweise Streusalz als "Geschenk" überreicht.

vor 6 Jahre 10 Wochen

Man muss sich eigentlich nur mal die Aussage des Herren Simon durch den Kopf gehen lassen und schon weiß man, wie der Hase läuft. "Dass eine Rückforderung "in dieser Höhe" nicht erkennbar war“ Hier wird doch deutlich, das der ganze Vorgang schon bekannt war. Lediglich über die Höhe der Rückforderung zeigt man sich hier erstaunt. Da konnte wohl jemand nicht rechnen oder hat die Zinsen mal flux unter den Tisch fallen lassen.

vor 6 Jahre 14 Wochen

"Wir sind nicht schuld an der Steuer-Rückzahlung. '' ''Unsere Sparbemühungen wurden konterkariert, waren umsonst..." "Soviel kann eine Stadt nicht sparen." Diese Aussagen verdrängen meiner Meinung nach die Tatsache, dass wir in guten Jahren kein Geld für solche Schicksalsschläge zurückgelegt haben. Das ist die Krux der Misere.

vor 6 Jahre 18 Wochen

Mal sehen wie lange der Trainer noch durchhält.

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