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vor 5 Jahre 24 Wochen

Vereine sind Orte der Inspiration und der Kreativität und eine Lehrstätte im Umgang mit Menschen. Ich finde ein Verein spiegelt meist ein kleines Abbild des Ortes in dem man lebt und wenn man sich auf diese wunderbaren einmaligen Menschen einlässt, so kann einem das nur Kraft geben. Die Herausforderung eines Vorstandes stellt sich ganz einfach darin, einen Gesamtblick zu bewahren und mit Spürsinn zu begreifen, wie eine Gruppe stabil bleibt. Das bedeutet immer ein Quantum Anstrengung, wie in einer guten Beziehung. Und gerade in der Zusammenarbeit mit vielen Generationen, die mittlerweile ganz eigene Kommunikationswege gehen, hält diese Anstrengung unglaublich jung. Wer im Verein ist, braucht kein Botox :-)

vor 5 Jahre 24 Wochen

Ich bin selbst nicht in einem Verein, halte diese aber für enorm wichtig für ein gesellschaftliches System. Erst recht heutzutage und explizit für junge Menschen. Wir-Gefüh, Identifikation, Engagement, ... das Ganze auch noch Analog, Menschen zum Anfassen!

vor 5 Jahre 28 Wochen

Zur Info einige Anmerkungen zu unserer Gruppe Ursprung und Bastelstube der Wanderzwerge kommen aus Bremthal. Die Angehörigen der Gruppe stammen zudem aus den anderen Eppsteiner Stadtteilen, sowie närrischen Gästen aus dem Umland.

Wenn gefragt wird: Was haben die Bremthaler mit der Hauptstraße in Vockenhausen zu tun? Dann heißt die Antwort : Auch die Bremthaler wundern sich seit Jahren über das Chaos auf der Hauptstraße, wenn sie zum Beispiel Freunde in Vockenhausen und Ehlhalten besuchen wollen, und wenn sie bei Veranstaltungen teilnehmen oder Einkäufe tätigen wollen.

Weitere Anmerkung: Glückwunsch! Der Bericht über den Umzug ist gelungen! Peter Lange

vor 5 Jahre 28 Wochen

Vor dem Hintergrund der angespannten finanziellen Lage ist es unverständlich, dass hier die Möglichkeit von Einsparungen nicht genutzt werden. In vielen sozialen und wichtigen Bereichen sind Einschnitte vorgenommen worden. Selbst beim Winterdienst, der erhebliche Sicherheitsrisiken birgt, wurde in den vergangenen Jahren eingespart. Wieso wird dann die Notwendigkeit des Postens des ersten Stadtrates nicht kritisch geprüft? Im Weiteren sollte die Stadt Eppstein ihre Verwaltungstrukturen auch mal kritisch beleuchten. Vielleicht würde es aus Kostengesichtspunkten auch Sinn machen, Aufgaben mit der Stadt Kelkheim zusammenzulegen. Dies wurde bereits bzgl. des Standesamtes getan.

vor 5 Jahre 28 Wochen

Pressesprecher Jürgen Baesler stellt für die SPD-Fraktion richtig:

In der Berichterstattung zur Wahl der Ersten Stadträtin wird davon ausgegangen, dass  die sieben Gegenstimmen und zwei ungültigen Stimmen bei der Wahl der Ersten Stadträtin von der  achtköpfigen SPD-Fraktion sowie vom parteilosen Stadtverordneten Schlüter gekommen sein müssten. Hierzu ist festzustellen, dass ein Mitglied der SPD-Fraktion fehlte und die SPD-Stadtverordneten lediglich über sieben Stimmen verfügten. Demnach müsste diese „fehlende“ Gegenstimme aus einer anderen Fraktion gekommen sein.  
vor 5 Jahre 30 Wochen

Das Zitat „Das eine schließt das andere ja nicht aus“, ist dem Ortsvorsteher Michael Kilb zugeschrieben worden, stammt aber von Regine Pottmann, Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen im Ortsbeirat Ehlhalten, gemacht während der Sitzung des Ortsbeirates.

vor 5 Jahre 31 Wochen

Entgegen dem Bericht handelte es sich um einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und CDU, dem die FWG zustimmte.

vor 5 Jahre 31 Wochen

Die Leute aus der Bürgerinitiative - die führenden Köpfe wohnen allesamt 200m Radius um das Bienroth - haben allein egoistische Motive, das Baugebiet zu verhindern. Sie wollen auf keine anderen Häuser gucken und gemäß eines Kreisblatt Artikels aus dem Dezember 2013, sei man auch "froh über jeden weiteren Tag ohne Bagger".

Dass genau diese Leute vor 20 Jahren Anderen wiederum ihr Haus vor die Nase gesetzt haben; darüber wird geflissentlich geschwiegen.

Nun, glücklicherweise geht es hier um das Allgemeinwohl - deswegen muss das Baugebiet kommen. Es ist wichtiger, dass Eppstein angemessenen Wohnraum für junge Familien schafft als dass eine Handvoll Leute ihre Egoismen auslebt. Der Bedarf an hochwertigem Wohnraum für Familien ist da – so viel ist sicher.

vor 5 Jahre 31 Wochen

Ganz im Gegenteil – die Ansiedlung eines großen Supermarkts ist richtig. Haben Sie sich die betroffenen Gebäude mal angeschaut, diese Schandflecke am Ortseingang sind sicher nicht erhaltenswert. Man muss die Realität akzeptieren: Familien möchten zum Einkaufen nicht 5 verschiedene Geschäfte aufsuchen und können auch nicht aufgrund von fehlenden Parkmöglichkeiten in der Altstadt schwere Einkaufstüten lange in der Gegend herum schleppen. Dass dadurch der Einzelhandel in der Altstadt leiden wird, ist sicher, aber eben durch die veränderten Lebensgewohnheiten von Menschen bedingt. Kein Mensch geht heute mehr jeden Tag in den kleinen Markt um die Ecke – wie auch, wenn man Vollzeit bis 18:00 Uhr arbeitet und sicher anderes zu tun hat, als heute Waschpulver, morgen Käse und übermorgen Spültabs zu kaufen. Diese Flächen können dann eben durch anderes Klein-Gewerbe genutzt werden, überlegenswert ist auch eine Umwidmung in (derzeit knappen und daher lohnenswerten) Wohnraum.

vor 5 Jahre 31 Wochen

Wir brauchen jetzt allerdings keine Bomber mehr um weitere historische Bauten zu zerstören, sondern nur die jetzige Lokalpolitik. Ein Beispiel: Für den geplanten EDEKA in der Staufenstraße sollen die alte Ölmühle und die Turnhalle einem viel zu groß dimensionierten Supermarkt weichen. Erst Gebäude verkommen lassen, abreißen und dann in Erinnerungen schwelgen wie schön es doch mal war! Das zeugt von einem absurden Kurzzeitgedächtnis.

vor 5 Jahre 32 Wochen

Das ist ja mal eine sehr repräsentative Umfrage.
"Umfrage des Monats" bei der 28 Rückmeldungen ausgewertet werden.
Ich bin beeindruckt.
Auf solchen Zahlen stützen sich wohl die meisten Entscheidungen der Stadt Eppstein.
Bevor man sowas veröffentlicht sollte man es doch besser lassen!

vor 5 Jahre 32 Wochen

...ist Herrn Simon im ersten Schritt schonmal mißlungen!

Die Art und Weise wie an die Presse gegangen wird ohne vielleicht vorher mal mit den Eigentümern zu sprechen ist schon etwas befremdlich.

Auch die ewig gleichen Mantras Dämmung - Fenster - Solarstrom - BHKW sind genau das was immer heruntergebetet wird. Wichtig ist aber die bestehende Gebäudesubstanz zu betrachten. Man kann nur hoffen dass dann bei der Umsetzung genauer hingeschaut wird.
Aus eigener Erfahrung: Ein nachträglich gedämmtes Haus in der Waldallee das wir früher bewohnt haben - nur Probleme. Seit dem wir in einem ungedämmten wohnen gar keine mehr.
Weiterhin wird es zu einer 2-Klassen-Gesellschaft führen: Die Eigentümer die vermieten können sich die Kosten vom Mieter und vom Finanzamt wiederholen, Eigennutzer tragen alles selbst.
Dass die Eigentümer die Möglichkeit haben einen KfW-Kredit zu bekommen ist gut und schön, beim aktuellen Zinsniveau aber kaum ausschlaggebend.

Wenn die Stadt sich schon auf Kosten der Eigentümer mit Ökofedern schmückt sollte sie auch die Umsetzung, d.h. die tatsächlich entstehenden Kosten fördern. 15.000 € für ein Quartierskonzept sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer trägt den Rest des Konzeptes? Hoffentlich nicht auch die Eigentümer?!?

Bitte nicht falsch verstehen - ich bin sehr dafür, dass baulich alles sinnvoll Machbare getan wird um die Umwelt zu schützen und CO2 einzusparen. Das funktioniert aber nur bei Neubauten richtig gut, nachträgliche Maßnahmen, insbesonder Gebäude nachträglich in 20 cm Styropor zu stecken (bei dem die CO2-Bilanz fraglich, der Unterhalt teuer und meist nicht miteinkalkuliert und die Entsorgung hochproblematisch sind - Umweltschutz lässt grüßen) führen oft genug zuSchimmel, nassen Wänden und sonstigen Problemen - mit denen dann die Eigentümer auch wieder alleine da stehen.

Nebenbei bemerkt: Spechte sind in der Waldallee häufig gesehen - und bekannt dafür ihre Neugier an Wärmedämmverbundsystemen auszuprobieren.
Aber vielleicht gibt es dafür dann ja auch ein günstigen KfW-Kredit ;-)

vor 5 Jahre 33 Wochen

Die meisten berufstätigen Eppsteiner haben ihren Arbeitsplatz außerhalb von Eppstein und sind so wie ich vermutlich selten vor 18.00 Uhr zu Hause. Ich würde meine Dinge des täglichen Bedarfs gerne in Eppstein besorgen, stehe aber um diese Zeit immer vor verschlossenen Läden. Auch Samstags schließen fast alle Läden bereits um 13.00 Uhr. Eine Anpassung der Öffnungszeiten an die Lebensgewohnheiten auch der jungen Eppsteiner ist aus meiner Sicht eine zentrale Vorraussetzung für den Erfolg des Eppsteiner Einzelhandels.

vor 5 Jahre 37 Wochen

Der Begriff Überraschung passt eigentlich nicht. Denn dann hat man mit einer Rückzahlung gerechnet. Nur nicht mit einer solchen plus Zinsen. Unverständlich ist mir, dass nach Wegzug des Unternehmens, das einen erheblichen Teil der Gewerbesteuer zahlte, keine Prüfung vorgenommen wurde, wenn man wie Simon jetzt eingestehen musste, mit Forderungen des Finanzamts rechnete.

vor 5 Jahre 39 Wochen

 

Lieber Geza Grün,   ja, die Überschrift „Rollende Geschenke für Ehlhalten und Afrika“ ist emotional und transportiert neben dem sachlichen Inhalt des Berichts mit seinen nüchternen Zahlen eine weitere Botschaft: Vielleicht sollten wir gerade im unmittelbaren Vergleich Eppstein – Afrika dankbar sein und es als Geschenk betrachten, dass wir in Deutschland in der Lage sind, Gesetze und Verordnungen über den Brandschutz und den Schutz der Feuerwehrleute zu erlassen und umzusetzen.  Aus meiner Sicht ist es ein Geschenk, in solchem Wohlstand zu leben – und Menschen in Afrika, Geschenke machen zu können, die ihnen dabei helfen, ihren Alltag selbst zu bewältigen. Das nenne ich Entwicklungshilfe – und ein Geschenk von Eppstein nach Afrika.   Beate Palmert-Adorff
vor 5 Jahre 39 Wochen

Liebe Eppsteiner Zeitung, wenn ein Verein wie "Lernen dürfen" 7500 Euro aufbringen muss, kann man kaum von Geschenken schreiben. Der Feuerwehr wird ein Arbeitsgerät überreicht - nicht nach den Wünschen der Feuerwehrleute, sondern nach Vorgaben der Aufsichtsbehörde als reguläre Neubeschaffung für ein über 25 Jahre altes Fahrzeug. Den Mitarbeitern des Bauhofes wird genauso wenig jedes Jahr tonnenweise Streusalz als "Geschenk" überreicht.

vor 5 Jahre 39 Wochen

Man muss sich eigentlich nur mal die Aussage des Herren Simon durch den Kopf gehen lassen und schon weiß man, wie der Hase läuft. "Dass eine Rückforderung "in dieser Höhe" nicht erkennbar war“ Hier wird doch deutlich, das der ganze Vorgang schon bekannt war. Lediglich über die Höhe der Rückforderung zeigt man sich hier erstaunt. Da konnte wohl jemand nicht rechnen oder hat die Zinsen mal flux unter den Tisch fallen lassen.

vor 5 Jahre 44 Wochen

"Wir sind nicht schuld an der Steuer-Rückzahlung. '' ''Unsere Sparbemühungen wurden konterkariert, waren umsonst..." "Soviel kann eine Stadt nicht sparen." Diese Aussagen verdrängen meiner Meinung nach die Tatsache, dass wir in guten Jahren kein Geld für solche Schicksalsschläge zurückgelegt haben. Das ist die Krux der Misere.

vor 5 Jahre 47 Wochen

Mal sehen wie lange der Trainer noch durchhält.

vor 5 Jahre 48 Wochen

Ein sehr gut geschriebener Artikel, der alle Facetten des erhofften/erwarteten Internetausbaus abdeckt. Ich suche seit Mai in jeder Ausgabe der Eppsteiner Zeitung nach einem Folgeartikel zu diesem Thema, der leider viel zu lange auf sich warten lässt. <

Ioannis Liappas

vor 6 Jahre 5 Wochen

Lieber Herr Vehring, heute kann ich Ihnen auf Ihre E-Mail schriftlich antworten. Wir sprachen bereits am vergangenen Freitag im Rahmen der Ferienspiele inhaltlich darüber. Ich unterstütze die Sommerferienspiele sehr und bin guter Dinge, dass diese künftig Bestand haben werden. Mir macht es viel Freude, die Kinder zu sehen und ich habe mich in diesem und in dien letzten Jahren persönlich davon überzeugen können, dass es den Kindern wirklich Spaß macht. Die Kostenabrechnung für das Jahr 2013 liegt noch nicht vor, aber gerne gebe ich Ihnen Einblicke in die Abrechnungen der vergangenen Ferienspiele. Im Jahr 2011 z.B. ist ein Defizit in Höhe von 14.475,16 Euro entstanden. Die Kosten beliefen sich auf 21.475,16 Euro und die Einnahmen durch Beiträge bei 99 Kinder und 50 Euro auf 4.950 Euro. Richtig ist, dass die Beiträge bis zum Jahr 2011 bei 50,-- Euro lagen, für das Jahr 2013 auf 70,-- Euro erhöht wurden und für das Jahr 2013 auf 100,-- Euro betrugen. Das ist eine enorme Steigerung. Im Vergleich zum Vorjahr hat jedoch auch eine kleine Ausweitung der Betreuungszeit stattgefunden. Auf vielfachen Elternwunsch wurde die Abholzeit von Montag bis Donnerstag von 16.30 Uhr auf 17.00 Uhr ausgeweitet. Die Ferienspiele sind ein Zuschussbetrieb und werden und sollen dies auch immer bleiben. Es ist nicht angedacht, sämtliche Kosten den Eltern in Rechnung zu stellen. Die Elternbeiträge decken weniger als Hälfte der Kosten, die der Stadt Eppstein entstehen. Das soll auch so sein. In der Woche wird für die Kinder viel geleistet, das ist allseits unbestritten. Insgesamt werden die Kinder 41,5 Stunden betreut. Ich gebe Ihnen recht, dass sich natürlich auch der Stundensatz erheblich erhöht hat. Dieser Beträgt nun ca. 2,40 Euro pro Stunde. Ich bitte jedoch auch zu sehen, dass hierin sämtliche Kosten integriert sind, wie Essen, Bastel- und Spielsachen, die den Kindern nutzen und diese behalten dürfen. Den Sachverhalt mit der Schulbetreuung bereiten wir intern nach. Ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung. Wie bereits am Freitag erwähnt, werden wir im Nachgang der Ferienspiele die Finanzsituation noch einmal überdenken. Freundliche Grüße und alles Gute, Alexander Simon

vor 6 Jahre 6 Wochen

Mal Hand auf's Herz. Wer nüchtern und in korrekter Geschwindigkeit auf den Kreisel zufährt, erkennt ihn rechtzeitig. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist limitiert, ein großes Schild weist auf den Kreisel hin. Meine Meinung ist hart, aber herzlich: Lieber habe ich es, der Kreisel stoppt betrunkene Autofahrer und Raser, als das noch ein unbehelligter Verkehrsteilnehmer Opfer dieser Unvernunft wird. Zu überlegen wäre, ob nicht noch ein weiterer Kreisel an der oberen Bremthaler Ortsausfahrt entstehen sollte, so kann unter anderem auch der Verkehr der Firma Bofrost besser auf die B455 eingefädelt werden. Sascha Lemberg, Bremthal

vor 6 Jahre 7 Wochen

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit das Geld anderer Leute zum Fenster rausgeworfen wird. Kam doch letztens Post von der Stadtverwaltung, dass im Zuge der Straßensanierung die letzten noch vorhandenen Oberleitungen ab Jahnstraße gekappt werden. Sind ja NUR grobe 3000€, die uns durch diesen Unfug an zusätzlichen Kosten entstehen. Jetzt kam wieder ein Schreiben der Stadt, in dem die Anwohner gefragt werden, ob man nicht einen Gasanschluss legen wolle. Was ja wieder Geld kostet, das man, mit Blick auf die zu erwartende Rechnung der Straßensanierung, nicht mehr hat. Da kommt einem doch die Vermutung hoch, das diese nachgeschobenen einzelnen Anfragen einer versteckten Verschiebung der Bauzeit dienen. Schließlich dauert die Bearbeitung solcher Dinge ja eine Städtische Weile. Wobei... Die Mahnung zur Rechnung Kanalsanierung kam schneller, als die Stellungnahme zu unserem Widerspruch gegen die Rechnung. Also wenns ums Geld geht, sind die ja schnell. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

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