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vor 6 Jahre 1 Woche

Nach dieser Rechnung sollte man also grobe 500.000€ ausgeben damit sich 45.000€ rentieren ?
Damit sind sie aufs beste Qualifiziert für eine Stelle in der Verwaltung.

vor 6 Jahre 1 Woche

45 000 Euro für die Auswertung..............wahrscheinlich sind damit die anteiligen Lohnkosten und Lohnnebenkosten für den Mitarbeiter gemeint, der die eine Station auswertet. Ich weiß nun nicht, wie hoch die Personalkosten und Personalnebenkosten für einen städtischen Bediensteten sind. Da der Mitarbeiter mit dieser Arbeit aber wahrscheinlich auch nicht ansatzweise (anteilig) ausgelastet ist, wäre es natürlich sinnvoll mehrere Stationen anzuschaffen. Je mehr Stationen er in nahezu gleicher Zeit betreut, um so besser wird die Rechnung. Mal so als Tip !

vor 6 Jahre 1 Woche

Na klasse, da soll uns mal wieder eine ökonomisch und städtebaulich unsinnige Maßnahme schön geredet werden. Von den Grünen eingefädelt und von der CDU als Bonbon umgesetzt. Die Grünen fordern ja sonst auch nix in der Burgstadt. Natürlich tut der sonst so vermeintlich sparsame Bürgermeister erklären, die Blitzer tragen sich selbst. Jeder Volkswirtschaftsstudent weiß, dass Leasing trotz allem teuer ist und nur Sinn macht, wenn realer Mehrwert geschaffen wird. Glaubt er wirklich, dass dort pro Tag durchschnittlich 11 Fahrzeuge geblitzt werden ? Da hätte er mal in die Statistiken der hessischen Gemeinden schauen sollen. Das Gleiche gilt im übrigen für die angeblich so große Unfallhäufigkeit an dieser Stelle. In Relation zum täglichen Fahrzeugaufkommen und anderen Bundesstraßen, passiere dort relativ wenig Unfälle. Um Geschwindigkeit auf Durchgangsstraßen zu drosseln baut man eigentlich Kreisel. Das hätten auch die Grünen von ihren Verkehrsexperten hören können. In Eppstein scheint der Horizont nur aus Ampeln, starren Regeln und Strafen (Blitzern) zu bestehen. Schade eigentlich. Der Bürgermeister, der mal eben 120.000€ p.A. für einen geleasten Blitzer übrig hat, sollte nächstes Jahr diesbezüglich der Öffentlichkeit Bericht erstatten. Eine Fortbildung in Städtebau hat im übrigen auch noch niemandem geschadet. Das zeigt sich spätestens bei der tumben Art der Mehrheitskoalition den Edeka-Markt möglichst schnell durchzudrücken....

vor 6 Jahre 1 Woche

Diese Geräte sieht man in der Tat immer öfter. Auf die meisten Kraftfahrer wirken sie sicher respekteinflössend und verfehlen ihren Zweck nicht. Ob das Betriebsmodell trägt, haben die Verantwortlichen sicher durchgerechnet. So lange die Stadt nicht übermässig drauf legt, kann es ja eigentlich egal sein. In F-Unterliederbach hat man vor einiger Zeit nach einem schweren Verkehrsunfall die Kreuzung zur Anschluss-Stelle zur A66 massiv mit diesen Geräten abgesichert. Und was die Schnellfahrer angeht: als Anwohner in der östlichen Burgstraße wünsche ich mir so was auch. Hier gelten zwar 20km/h, aber die meisten Autofahrer denken wohl, dieses Limit gelte pro Rad.

vor 6 Jahre 1 Woche

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

45.000 Euro kostet es, das ein Mitarbeiter einen PC einschaltet und die digitalen Daten der Blitzersäule durch ein officebasiertes Programm auswerten lässt.
Dieses Programm arbeitet laut Hersteller Vitronic mit minimalem Aufwand, zeigt automatisch alle relevanten Geschwindigkeitsverstösse an und bereitet diese anschliessend Gerichtsverwertbar auf.

Intressant wäre es sicher auch zu wissen, wie lange ist die Leasinglaufzeit. Oder was kostet das Gerät als Kaufversion.
Ich gehe mal nicht davon aus, das man als Steuerzahler diesen Vertrag einsehen und prüfen darf.
Ob das Gerät sich selber trägt sein mal dahingestellt, ich zumindest habe da so meine Zweifel.

Das Dubai 150 Geräte bestellen will .... wen intressierts ?

vor 6 Jahre 1 Woche

Sehr geehrte Familie van Krüchen,

ich gehe mit Ihrer Ansicht konform, dass Sie sagen ein weiteres ähnliches Angebot ist Eppstein nicht zuträglich und führt zum Untergang der vorhandenen Strukturen. Ich bin mir auch sicher, dass mit dem Bau eines Großmarktes an der Staufenstraße die kleinen Läden in Eppstein - Mitte zu sind.
Hintergrund ist, dass die kleinen Läden in der Altstadt eine Teilmenge des Angebotes des Großmarktes bieten und dies wahrscheinlich zu höheren Preisen. Bedeutet, in dem neuen Markt bekomme ich das, was ich jetzt auch in Alt Eppstein bekomme und noch viel mehr mit ähnlicher Qualität und Beschaffenheit günstiger als bislang.
Damit sind die keinen Läden schlicht zu, das muss so sein !
Ich würde dringend anregen, an der Staufenstrasse ein Angebot zu realisieren, welches Diesem gegensteuert.
Wenn ich also, ich schrieb es schon an anderer Stelle, zum Beispiel einen Bio - Lebensmittelmarkt, wie zum Beispiel Alnatura oder ähnliche, für den Standort gewinne, nehme ich keinem Laden in der Altstadt Kunden weg. Vielmehr kann ich Kaufkraft im Ort halten bzw. neue dazugewinnen, welche ansonsten in anderen Orten landet. Des weiteren würde dies in einer kleineren Einheit geschehen und wäre nicht überboardend an der Stelle.

Mir ist unbegreiflich, warum man bei den Verantwortlichen so verbissen an dem Namen EDEKA festhält und nicht einmal einen Schritt zurückgeht, auf die Situation schaut und andere Ansätze prüft und veröffentlicht.
Böse Stimmen würden sagen, da gibt's dann bestimmt Einkaufs - Gutscheine für die nächsten Jahre - aber das glaube ich nicht. Ich persönlich habe das Gefühl, man will das jetzt so und dann wird das so gemacht, egal ob es eventuell erfolgreichere andere Ansätze gibt oder nicht.

vor 6 Jahre 1 Woche

Der Posten des Burgwärters ist nicht, wie Sie mit Berufung auf Burkhard schreiben, "zumindest seit 1823" dokumentiert, sondern schon seit ca. 1300. Damals entstand der Vorgänger des heutigen Pförtnerhauses, und in ihm saß von Anfang an ein Pförtner, zuerst einer namens Heilmann (siehe B. Picard: Menschen auf Burg Eppstein in alter Zeit, in: Zwischen Main und Taunus 2002, S. 43).
Burkhard hat von früheren Pförtnern nichts gewusst, weil er gewöhnlich nicht in Archivalien forschte. Für ihn begann die Burgwart-Reihe erst mit dem frühen 19. Jahrhundert, also der Zeit, in der die direkte oder indirekte Erinnerung seiner Zeitgenossen einsetzte. Ihnen verdankt er seine Liste. Der dort als erster genannte Schmidt (eigentlich Anton Schmitt) war keineswegs der erste, sondern ein Johann Haag. Er war 1800 bis 1813 Burgwart, also in den Jahren, in denen die Burg im wesentlichen noch unversehrt war, bis 1804 der Abbruch der Westhälfte begann.

Bertold Picard

vor 6 Jahre 1 Woche

Danke für Ihren Beitrag. Ich finde auch, dass die Entscheidungen viel zu schnell vonstatten gehen. Für mich ist auch ein EDEKA keine wirkliche Einkaufsalternative. Weshalb gibt es keinen Wettbewerb dazu? Und weshalb muss das Projekt derart riesig sein?

vor 6 Jahre 1 Woche

Danke, dass Sie den Sachverhalt der selbstverschuldeten Zerstörung von denkwürdigen Gebäuden noch mal so schön formuliert haben. So war`s gemeint. Für die Nachtigall gibt es aber bald nix mehr zu trappsen. Ges(ch)ichtslose Architektur in sehr, sehr großem Terrain versiegelte Fläche, daher muss ja auch der Bauleitplan geändert werden. Weshalb werden die Pläne so schnell jetzt über´s Knie gebrochen, nachdem man die Häuser dort erst mal hat verkommen lassen? Warum gibt es nur einen Bewerber und keine Ausschreibung. Jeder noch so poplige Kunstwettbewerb hat so etwas. Wäre es nicht schön, wenn der Ort gemeinsamer Nutzung zuteil würde, mit Halfpipe, Mini-Kino oder sonst was? Vielleicht wirklich etwas für Junge. Wildgewordene Einkäufer kümmern mich wenig, das ist Unterstellung. Außerdem sind wir für... und zwar für die Unterstützung der Läden in der Altstadt. Anstatt den Marktständlern die Gebühren zu erhöhen, sollte die Stadt Interesse daran haben, interessante Läden anzusiedeln. Über Supermärkte stolpert man hier doch alle paar Meter. Wir sollten Interesse daran haben, Eppstein interessanter und nachhaltiger zu gestalten, anstatt kurzgedachte Konzepte durchzuhecheln. Die Abstimmung der politischen Parteien ist keineswegs einstimmig verlaufen! Wer bei den Ausschusssitzung gewesen wäre, wüsste das. Jetzt bleibt noch abzuwarten, wie die Auswertung der Eppsteiner Zeitung gedeutet wird. Denn auch hier gibt es der Möglichkeiten zwei.

vor 6 Jahre 1 Woche

....ruhig mal seinen Namen angeben, als anonymer Gast lebt es sich doch auch sehr einfach.....

Lieber Gast, auch zu Ihrer Meinung sollten Sie mit Ihrem Namen stehen, soviel zur Doppelmoral ;-)

vor 6 Jahre 2 Wochen

Eppstein braucht keinen weiteren Lebensmittelsupermarkt. Wichitg wäre dagegen ein Bio-Markt (Alnatura, Dennree o.ä.) damit wir in Eppstein ortsnah - das ist auch gerade für die Älteren wichtig - Bio- und Vollwertprodukte einkaufen können. Da besteht in Eppstein eine echte Lücke.

vor 6 Jahre 2 Wochen

… dringend etwas passieren sollte, hinsichtlich besserer Einkaufsmöglichkeiten, Wir möchten gut und ordentlich einkaufen und das möglichst ortsnah. Aldi, REWE und Liedl sind für uns in der Einklaufslandschaft nicht existent. Es wird hier jedoch immer über EDEKA ja oder nein diskutiert. Man könnte doch auch einmal über Alnatura + eine Filiale eines guten Biometzgers an gleicher Stelle diskutieren. Aber wahrscheinlich war nur EDEKA beim Bürgermeister und der Bürgermeister selbst ergreift keine anderen Initiativen, zu einem entsprechenden Gegenangebot zu Lidl, Aldi & Co. Könnte das sein ?

vor 6 Jahre 2 Wochen

Der Brief spiegelt schon eine gewisse Doppelmoral wieder... Warum traut sich der Verfasser nicht einfach zu sagen: Ich will keine Flüchtlinge im Ortskern haben. Punkt aus Schluß. Stattdessen viel Gerede um den heißen Brei. Es soll geholfen werden, aber nicht bei uns im Ortskern, aber eigentlich bringe ich den Flüchtlingen doch Respekt entgegen, aber eigentlich will ich doch keine Fremden im Ort, oder vielleicht doch, aber dann lieber an einem andern Platz im Ort oder noch besser in einer anderen Ortschaft... Warum bezieht der Verfasser nicht klar Stellung zu dem, was er tatsächlich denkt ? Angst als Fremdenfeindlich dargestellt zu werden ? Hätte der Eigentümer der Liegenschaft in Wohnungen umgebaut und an "normale Leute" vermietet, hätte es niemals diese Diskussionen und niemals diesen Brief gegeben. Denken Sie mal drüber nach... Ich finde jede Meinung ist erlaubt, aber dann bitte auch dazu stehen !

vor 6 Jahre 2 Wochen

Ich bin für den Bau eines großen und umfangreichen Edekas. Als berufstätige Mutter bin ich auf möglichst unkomplizierte Wege und vollständige Sortimente angewiesen. Das erleichtert den Alltag ungemein. Vielleicht gibt es ja sogar die Möglichkeit der "Vorabbestellung via App".
Die Gewerbesteuereinnahmen bereichern die Kassen und vielleicht besteht ja irgendwann einmal die Möglichkeit die Familien in der Stadt zu entlasten, statt für geplante 40000€ Mehreinnahmen die Betreuungskosten weiter in die Höhe zu treiben. Wo bleibt da die familienfreundliche Stadt?

vor 6 Jahre 2 Wochen

Ein dem Jahr 2014 qualitativ angemessenes Angebot an Lebensmitteln zu bekommen, ist in Eppstein nicht möglich, vom Metzger abgesehen - erst seit dem Edeka in Königstein ist die Realität ein Stückchen näher gerutscht. Rewe hatte genug Zeit sich als Premium Anbieter zu positionieren, z.B. dort wo jetzt Lidl steht oder Edeka plant, und aus dem engen Loch zu gehen, wo Einkaufen mehr Not als Genuß ist bei einem überholten Warenangebot. Die Leute wollen das nicht mehr, daher ist der Bau eines neuen, zeitgemäßen Supermarktes überfällig und Edeka hat dort einfach die Nase vorn was Gestaltung und Qualität angeht.

vor 6 Jahre 2 Wochen

Hat schon mal einer drüber nachgedacht, dass es vom geplanten neuen Einkaufsmarkt in die Altstadt nur ein Katzensprung ist? Das damit Parkplätze in Altstadtnähe geschaffen werden, die durchaus zu einer Belebung anstatt zu der befürchteten Verödung der Altstadt führen können? Aber vielleicht will ja niemand, das Besucher des Wochenmarktes, von Veranstaltungen auf der Burg oder des Weihnachtsmarktes künftig besser einen Parkplatz finden, der die Stadt, die ja in Steuereinnahmen sicherlich schwimmt und die die Gewerbesteuer für Nackttanztruppen im Bürgermeisterbüro nutzt, nichts kostet, sondern noch zusätzliche Einnahmen bringt?

vor 6 Jahre 3 Wochen

Ich bin gegen den Supermarkt. Ich halte ihn nicht für eine Bereicherung, sondern für eine Fehlinvestition. Ich habe ich die Erklärungen der Stadt zum Bau des Marktes dahin gehend verstanden, dass er hauptsächlich gebaut werden soll, damit Vorbeifahrende an der B 455 eine Einkaufsmöglichkeit bekommen, die Versorgung von Eppstein steht gar nicht im Vordergrund. Wie absurd ist das denn! Für diesen Zweck ist ein Schild "Aldi 100m ->" völlig ausreichend. Oder noch besser: Man bietet Edeka ein Grundstück im neuen Gewerbegebiet an, da ist genug Platz. Ob die Versorgung der Eppsteiner damit verbessert würde, soll mal dahin gestellt bleiben, einfacher wird sie nicht. Man muss genauso hinfahren wie zu allen andern Supermärkten auch, niemand würde da zu Fuß hingehen. Das Grundstück gibt keine einfachen Parkmöglichkeiten her, weil es nicht genügend ebene Fläche hat, dafür wird eine schöne Möglichkeit geschaffen, die Kreuzung und die Staufenstr. mit Autos zu verstopfen.

vor 6 Jahre 3 Wochen

Es gibt vielleicht genug Märkte, da mögen sie recht haben, aber was das Sortiment angeht, steht es um diese Märkte schlecht,Tegut und Rewe sind nicht mal annähernd interessant, ansonsten gibt es Discounter, die nicht alles im Angebot haben, und die kleinen Geschäfte sind für Berufstätige auch uninteressant. Es sollte diesen Markt geben, damit Kaufkraft nicht weiter abwandert und Berufstätige die Chance haben, auf dem Kaufkraft gut und schnell einzukaufen. Und der Platz ist ehrlich gesagt nicht schön und es wird Zeit dort etwas zu ändern!

vor 6 Jahre 3 Wochen

Ein Edeka wäre eine Bereicherung für Eppstein!
Rewe Markt Vockenhausen sowie Teegut Bremthal sind für uns keinen Alternativen und die kleinen Geschäfte in der Altstadt ebenfalls nicht. Dort fehlen Parkplätze und die Auswahl ist aufgrund der kleinen Läden für uns uninteressant.
Ich verstehe das es unterschiedliche Meinungen gibt, allerdings ist der geplante Platz mittlerweile ein Schandfleck,die kleinen Geschäfte werden durch einen Edeka nicht wirklich Verluste bekommen, da ihre Kundschaft weiterhin die Nähe und den service nutzen werden.Für die anderen wäre dieser Markt einen super Möglichkeit nach dem Arbeiten noch innerhalb Eppsteins vernünftig einkaufen zu können und sich somit den Weg nach Niedernhausen/Auringen/Hofheim zu sparen.
Sollte dieser Markt nicht kommen würde Eppstein nicht nur einiges an Kaufkraft weiterhin verlieren sondern auch einen Chance für lange zeit nicht nutzen.

vor 6 Jahre 3 Wochen

Wer oder was soll hier vor wem gerettet werden? Liebe Leute, wie sagt man in Berlin: "Brüderken, ick hör dir trappsen"! Also, ich konstatiere: die Initiatoren dieser BI wohnen in der weiter führenden Staufenstraße, in der justament gerade mal ein neuer Einkaufsmarkt gebaut werden soll. Und was passiert: sie sind DAGEGEN !!! Logisch, es könnten ja Freitagabend oder gar am Samstag (ungeheuerlich) wilde Horden an Käufern diesen Markt überfallen und ihre Staufenstraße verstopfen! Jetzt mal im Ernst: Altenheimbewohner werden keine tangiert, das Altenheim befindet sich in der Langenhainer Straße!!! Und die Leute dort gehen wohl kaum selbst einkaufen. Und von wegen tolle Turnhalle. Diese hatte nur eine Blütezeit: Als Veranstaltungsstätte der NS-Jugend! Und von wegen: die Burg war dem "totalen Abriß geweiht". Stimmt auch nicht, denn sie wurde ganz amtlich auf Abriß versteigert, aber das war vor genau 210 Jahren. Ja, man sollte sich schon etwas schlau machen, bevor die Polemik mit einem durch geht. Mit einem Argument stimme ich allerdings zu: von Bürgerbefragung konnte keine Rede sein, denn wie sagte ein Eppsteiner Politiker neulich zu einem anderen Thema: "Der Drops ist gelutscht!" Alle Kommunalpolitiker haben dem Projekt zugestimmt. Einstimmig. Noch Fragen?

vor 6 Jahre 3 Wochen

Wie kann man einen Getöteten wieder zu Leben erwecken ? Hauptsache, ich kann schnell Einkaufen! ... über die Folgen denken wir später nach....es wird der Punkt kommen, an dem die Main-Taunus-Kommunen gesättigt sein werden mit Großmärkten und die weniger rentablen werden wieder geschlossen. Das geht schneller, als mancher glaubt - diese Konzerne haben kein Gewissen, wie unser Bäcker oder Metzger... Der größte Vorteil des Marktes sind die Parkplätze in Ortsnähe, wenn mal was los ist im verschlafenen Eppstein. Mich wundert, dass die Planer nichtmal an einen Kreisel gedacht haben, um dort die Ampelanlage abschalten zu können und Geschwindigkeit aus der B455 rauszunehmen....

vor 6 Jahre 3 Wochen

Ich antworte einfach mal dem Herrn Kremer, denn einem anonymen "Gast" zu antworten, erledigt sich schon von selbst. Jawohl, die zuständigen Gremien haben bereits entschieden: Hier kommt ein Einkaufsmarkt hin. Und man staune: sie haben einstimmig entschieden. Und wie ich meine: zum Wohle Eppsteins und seiner Bürger. Denn wir alle leben im 21. Jahrhundert und wollen weder, dass altes Gerümpel erhalten bleibt, dem selbst die Denkmalbehörde testiert, dass es nicht erhaltenswert ist. Und nein -- es werden auch in Zukunft nicht mehr die alten Stadttore wieder aufgebaut, um den Neubürgern zu suggerieren, dass sie in einem mittelalterlichen Städtchen leben. Denn auch moderne Eppsteiner wollen fußnah den nächsten Markt erreichen, egal wie der jetzt im Einzelnen heißen mag. Wenn denn jemand unbedingt protestieren muss, dann sollte er sich die geplante Schließung der Postannahmestelle vornehmen, denn gerade ältere Bürger sind nicht in der Lage, einfach mal in ein anderes Ortsteil zu marschieren. Dieses Argument höre ich täglich von meinen älteren Mitbewohnern im Fliednerhaus, und die haben nach der Schließung der Post ein ernsthaftes Problem. Also, liebe Schein- und sonstigen Argumentierer: In Zukunft WIRKLICHE Probleme lösen und den Spiegel beim Fechten in Ruhe lassen!!!

vor 6 Jahre 3 Wochen

Wir können es kaum noch abwarten bis der neue Edeka-Markt gebaut wird ... Fahren wir doch derzeit entweder nach Hofheim, nach Wi-Auringen oder seit neuestem nach Königstein zum Einkaufen. Diese langen Wege könnten wir uns dann endlich sparen. Wer schon einmal das Angebot, die Qualität und die Einkaufsatmosphäre zwischen den umliegenden Edeka-Märkten und unserem ortsansässigen Rewe-Markt verglichen hat, kann eigentlich nur für den Bau des Edeka's plädieren. Die bereits ansässigen Discounter zählen in unseren Augen nicht als Alternative. Und vielleicht kann die Stadt ja einen Teil der Gewerbesteuereinnahmen zur Belebung der Altstadt investieren.

vor 6 Jahre 3 Wochen

Es gibt schon genug Supermärkte, ein Vollsortimenter würde sich nicht lange halten, sonst wäre tegut in Bremthal einer. Wichtig ist eine Grundversorgung in jedem Stadtteil, die von alten Menschen zu Guss erreicht werden kann.
Ich wohne in Niederjosbach und würde wahrscheinlich in Eppstein nur sehr selten einkaufen. Es wäre schade den geschichtsträchtigen Platz einem nicht bequem zugänglichen Supermarkt zu opfern.i

vor 6 Jahre 3 Wochen

ist in der Tat schon jetzt alles andere als lebendig. Und dass ein kleiner Elektro-Händler schliesst, ist kein Argument gegen den EDEKA-Markt, sondern wohl dem Generationenwechsel geschuldet - und eben dem Einkaufsverhalten der Menschen. Die kaufen auch Kleinkram lieber im Media-Markt oder bestellen gleich bei Amazon. Das ist schade, aber es ist nun einmal so. Das hat auch nichts mit herzloser Amerikanisierung zu tun, wie hier schon vorgebracht wurde, sondern damit, dass die meisten Anwohner berufstätig und sehr mobil sind und sich auf dem Heimweg anderswo versorgen, übrigens auch viele ältere Leute. Und was bedeutet Altstadt in Eppstein derzeit eigentlich: ein kleiner Lebensmittelladen, ein Feinkostgeschäft, deren Öffnungszeiten für Berufstätige aber utopisch sind, Schneider, Versicherungsagentur, vergleichsweise viele Restaurants inklusive Döner und Pizza - und ein Bäcker, der sonntags geschlossen hat, wenn Wanderer und Ausflügler in die Burgstadt kommen. Der Lebensmittelmarkt ist ein gutes Projekt. Ihn mit der Begründung einer angeblich "schützenswerten Altstadt" abzulehnen, halte ich für schädlich, denn die meisten Eppsteiner werden dann weiterhin anderswo einkaufen und die durchreisenden Pendler auch.

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