Home | Meine Eppsteiner | Kommentare

Neueste Kommentare

Im Interesse aller User behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls zu editieren oder abzulehnen.

Die Prüfung kann einige Stunden in Anspruch nehmen. 

Regeln

  • Bitte beachten Sie die Rechtschreibung und Interpunktion. Beiträge mit zu vielen sprachlichen Fehlern, falschem Satzbau, durchgehender Klein- oder Großschreibung, Hervorhebungen, übertriebener Zeichensetzung, fehlenden Abständen, unüblichen Abkürzungen, Smilies oder anderen Chat-Symbolen können wir leider nicht veröffentlichen.
  • Besonderen Wert legen wir auf einen sachlichen Stil, einen freundlichen Ton, Toleranz und den Respekt vor anderen Meinungen.
  • Kommentare/Leserberichte werden gelöscht, wenn sie andere etwa wegen ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Sprache, ihrer Abstammung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung diskriminieren.
  • Demagogische, sexistische oder rassistische Äußerungen führen zur sofortigen Löschung des Kommentars/Leserberichts und zur umgehenden Sperrung des Accounts.
  • Texte sollten von Ihnen stammen, in deutscher Sprache verfasst sein und sich am Artikelthema orientieren.
  • Unzulässig sind Kontaktadressen, Telefonnummern, Weblinks und gewerbliche oder werbende Hinweise.

Der Verlag der Eppsteiner Zeitung haftet nicht für den Inhalt von Nutzerbeiträgen und verweist auf die Eigenverantwortung der Leser für ihre Beiträge.
Hinweise zu Kommentaren und Leserberichten, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen, nehmen wir gerne unter online[at]eppsteiner-zeitung[dot]de entgegen.


 

vor 5 Jahre 19 Wochen

Ich fände es SEHR begrüßenswert, wenn es bald bessere Einkaufsmöglichkeiten im Eppsteiner Bereich gäbe. Die Auswahl bei den Discountern ist natürlich begrenzt, aber auch bei REWE kann ich vieles nicht bekommen und fahre dann entweder zu EDEKA nach Idstein oder zum GLOBUS Lebensmittelmarkt in Hattersheim.
So Unrecht hat eine Bekannte, die auch in Vockenhausen wohnt , nicht, wenn sie behaptet, Eppstein ist angebotsmäßig ein Dorf!!
 
Also eindeutig FÜR einen EDEKA in Eppstein.

Brigitte Peth

vor 5 Jahre 19 Wochen

Warum gerade Eppstein? Hier denke ich, ist man inkl. der Einzelhändler in Vockenhausen, doch gut versorgt. Die Eppsteiner, die bisher außerhalb auf dem Weg zur Arbeit einkaufen gingen, werden sicher ihre Gewohnheiten nicht ändern. Was passiert denn mit den bisher niedergelassenen Einzelhändlern, die sicher durch die Mehrjahres-Baustelle auf der Hauptstraße schon genug Umsatzeinbußen haben. Ich kann sehr gut auf den neuen Edeka in Eppstein verzichten, da ich mich gut versorgt fühle und mir der Erhalt der bisher niedergelassenen Einzelhändler inkl. der in Vockenhausen,und Fischbach wichtig ist. Warum platziert man den neuen Markt nicht im Gewerbegebiet in Bremthal, in Niederjosbach oder Ehlhalten? Ich bin übrigens nicht, wie im redaktionellen Teil angesprochen, mobilisiert worden (wo bleibt hier die Neutralität ????).

vor 5 Jahre 19 Wochen

Ich verstehe die Bedürfnisse der Bewohner in Alt Eppstein nach mehr Angebot. Das war auch ein Grund, warum wir ein Häuschen in Vockenhausen gekauft haben und nicht in den Amtmannswiesen vor diversen Jahren. Ich finde es auch okay, das dort gebaut werden soll, doch bitte schön in der richtigen Größe! Mir machen die Auswirkungen auch auf Vockenhausen Sorgen. Im Moment kann ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen, doch wenn der kleine REWE, der Gemüseladen von Fr. Mohr und so weiter leider zu machen müssen, bin ich dann diejenige, die mit dem Auto los muss. Sprich meine Lebensqualität sinkt und das heißt, ich hätte doch mein Haus in den Amtmannswiesen bauen sollen. Warum kann man den Edeka nicht in der passenden Größe nach der Kaufkaft von Alt Eppstein bauen? Warum kann es kein miteinander/nebeneinander geben. Immer muss es einen stärkeren geben und wenn in Vockenhausen auch die Läden zu machen, dann haben wir alle an Lebensqualität verloren. Es geht nicht nur um die Altstadt, es geht auch um Vockenhausen.

vor 5 Jahre 19 Wochen

Diese Umfrage ist nicht repräsentativ, da eine Mehrfachstimmabgabe möglich ist!

vor 5 Jahre 19 Wochen

Nun, was springt uns denn in diesem Bericht ins Auge. Es wird deutlich günstiger. Na das sind doch erstmal gute Nachrichten. Sollte man meinen. Denn wie heißt es dort so schön : "Die Stadt hofft auf Landeszuschüsse von 2,5 Mio. Sie HOFFT! Was, wenn die Hoffung sich als trügerisch erweist und es keine Zuschüsse in Höhe von 2,5 Millionen gibt ? Wer mag dann wohl die 2,5 Millionen bezahlen ? Die Antwort darauf dürfte wohl jedem ersichtlich sein. Kommen wir mal zum neuen Bahnhofsvorplatz. Der Baubeginn steht an, somit fallen über kurz oder lang die vorderen 80 Parkplätze weg. Was nichts andres bedeutet, dass diese 80 Parker auf das hintere Areal ausweichen müsssen. Welches selbst gerade mal 80 Plätze aufweist. Plätze die für Bürgerbüro, Gaststätte und Pendler gedacht sind, die auf dem vorderen Areal keinen Platz haben. Was dann auf dem hinteren Areal los ist, kann sich glaube ich jeder selbst vorstellen. Inbesondere wenn, wie angedacht, der Umbau des hinteren Areals im nächsten Jahr begonnen wird. Glaubt denn jemand daran, dass die Arbeiten im vorderen Areal abgeschlossen sind, wenn es hinten losgeht ? Was mir schon eine Weile durch den Kopf geht und ich mir einfach keine Lösung erdenken kann: Der Busbahnhof auf dem Bahnhofsvorplatz. Wie kommen eigentlich die Busse dorthin? Hat sich mal jemand die einzige Zufahrt näher angeschaut ? Auf der Brücke dürfen sich maximal Klein-PKW begegnen, um Ansatzweise frei aneinander vorbei fahren zu können. Wenn ich mir nun Vorstelle, da steht ein Linienbus auf der Brücke, hat durch seine Ampelschaltung Rot und von der B455 möchte ein oder mehrere PKW in Richtung Bahnhof einbiegen, sowas soll ja besonders im Berufsverkehr gerüchteweise mal vorkommen. Glaubt denn irgendjemand der Linienbus würde nun zurück setzen und dem PKW Verkehr das befahren der Brücke ermöglichen? Anderes Szenario: Ein Bus aus Richtung B455/Vockenhausen möchte auf die Brücke einbiegen. So einfach kommt der ja nicht um die Ecke. Er muss in den Gegenverkehr ausholen um einbiegen zu können, wenn das überhaupt ausreicht. Selbst wenn ihm dieses Bravourstück gelingen sollte, HOPPLA ... da stehen ja Autos auf der Brücke. Was ich mir da vorstelle, sind keineswegs WorstCase Szenarien. Das ist der Alltag auf der Bahnhofsbrücke.

vor 5 Jahre 19 Wochen

Hallo
Ein sehr schöner Bericht alles weitere auch zu unserem Hobby unter www.buggy-forum.de
Gruß Joachim

vor 5 Jahre 19 Wochen

Gerade wollte ich mir endlich die Zeit nehmen, meine Meinung zu diesen Plänen auszuformulieren... ...aber die Leser namens Van Krüchten haben sich ja schon so viel Mühe gemacht, vielen Dank dafür. Ja, doch, da gehe ich voll mit, genau so sehe ich das auch. Wir brauchen keinen neuen Großmarkt in Eppstein. Sinnvoll für die bessere Versorgung von weniger mobilen Personen könnte ein Lieferdienst der lokalen Märkte für diesen Personenkreis sein, aber das bringt natürlich keine Steuereinnahmen. Schade eigentlich. WIR BRAUCHEN KEINEN NEUEN GROSSMARKT IN EPPSTEIN!!!

vor 5 Jahre 19 Wochen

Also... ...mit Blick in die leeren Haushaltskassen sollten wir dringend noch ein Schild aufstellen, welches die Autofahrer zum Rasen auffordert. Denn wenn dieses Gerät sich selbst tragen soll (Herr Bürgermeister, WAS wollen Sie eigentlich tatsächlich?!), sind wir dringend auf mehr Verkehrssünder angewiesen. Wir haben mit großen Augen und offenem Mund die Zahlen in diesem Artikel gelesen und staunen immer noch.

vor 5 Jahre 20 Wochen

Es zeigt sich mal wieder dass im Rathaus keiner rechnen kann oder über genug kaufmännische Grundkenntnisse verfügt....
Da hilft auch das Schöngerede der neuen Stadträtin nichts...
Auf der einen Seite hört man, wie toll gespart wird ( wir erinnern uns noch an die 10.000€, die im Winter beim Streusalz gespart wurden und Eppstein´s Strassen im Chaos versanken), auf der anderen Seite gibt man das 12fache für einen Blitzer aus, der nicht mal der Stadt gehört.
Von den 1,4 Millionen Mehrkosten des Gewerbegebietes hört man auch nichts. Ich würde gerne mal wissen wieviel mehr pro qm die bislang gefundenen Käufer bezahlt haben, als ursprünglich kalkuliert und ob nicht doch wir Steuerzahler für die Schlamperei dort zahlen müssen.
Die Verantwortung für 200.000€ Mehrkosten in der Hauptstr. hat auch noch niemand übernommen.
Leider zeigt die Presse keinerlei Interesse daran ihre Finger in die Wunden zu legen und diese Fragen ihrem Auftrag gemäß der werten Leserschaft nahezubringen. Und die Oppostion ? Bitte, wer ist das denn ?
Kein guter Stern über der Burgstadt !

vor 5 Jahre 20 Wochen

Nach dieser Rechnung sollte man also grobe 500.000€ ausgeben damit sich 45.000€ rentieren ?
Damit sind sie aufs beste Qualifiziert für eine Stelle in der Verwaltung.

vor 5 Jahre 20 Wochen

45 000 Euro für die Auswertung..............wahrscheinlich sind damit die anteiligen Lohnkosten und Lohnnebenkosten für den Mitarbeiter gemeint, der die eine Station auswertet. Ich weiß nun nicht, wie hoch die Personalkosten und Personalnebenkosten für einen städtischen Bediensteten sind. Da der Mitarbeiter mit dieser Arbeit aber wahrscheinlich auch nicht ansatzweise (anteilig) ausgelastet ist, wäre es natürlich sinnvoll mehrere Stationen anzuschaffen. Je mehr Stationen er in nahezu gleicher Zeit betreut, um so besser wird die Rechnung. Mal so als Tip !

vor 5 Jahre 20 Wochen

Na klasse, da soll uns mal wieder eine ökonomisch und städtebaulich unsinnige Maßnahme schön geredet werden. Von den Grünen eingefädelt und von der CDU als Bonbon umgesetzt. Die Grünen fordern ja sonst auch nix in der Burgstadt. Natürlich tut der sonst so vermeintlich sparsame Bürgermeister erklären, die Blitzer tragen sich selbst. Jeder Volkswirtschaftsstudent weiß, dass Leasing trotz allem teuer ist und nur Sinn macht, wenn realer Mehrwert geschaffen wird. Glaubt er wirklich, dass dort pro Tag durchschnittlich 11 Fahrzeuge geblitzt werden ? Da hätte er mal in die Statistiken der hessischen Gemeinden schauen sollen. Das Gleiche gilt im übrigen für die angeblich so große Unfallhäufigkeit an dieser Stelle. In Relation zum täglichen Fahrzeugaufkommen und anderen Bundesstraßen, passiere dort relativ wenig Unfälle. Um Geschwindigkeit auf Durchgangsstraßen zu drosseln baut man eigentlich Kreisel. Das hätten auch die Grünen von ihren Verkehrsexperten hören können. In Eppstein scheint der Horizont nur aus Ampeln, starren Regeln und Strafen (Blitzern) zu bestehen. Schade eigentlich. Der Bürgermeister, der mal eben 120.000€ p.A. für einen geleasten Blitzer übrig hat, sollte nächstes Jahr diesbezüglich der Öffentlichkeit Bericht erstatten. Eine Fortbildung in Städtebau hat im übrigen auch noch niemandem geschadet. Das zeigt sich spätestens bei der tumben Art der Mehrheitskoalition den Edeka-Markt möglichst schnell durchzudrücken....

vor 5 Jahre 21 Wochen

Diese Geräte sieht man in der Tat immer öfter. Auf die meisten Kraftfahrer wirken sie sicher respekteinflössend und verfehlen ihren Zweck nicht. Ob das Betriebsmodell trägt, haben die Verantwortlichen sicher durchgerechnet. So lange die Stadt nicht übermässig drauf legt, kann es ja eigentlich egal sein. In F-Unterliederbach hat man vor einiger Zeit nach einem schweren Verkehrsunfall die Kreuzung zur Anschluss-Stelle zur A66 massiv mit diesen Geräten abgesichert. Und was die Schnellfahrer angeht: als Anwohner in der östlichen Burgstraße wünsche ich mir so was auch. Hier gelten zwar 20km/h, aber die meisten Autofahrer denken wohl, dieses Limit gelte pro Rad.

vor 5 Jahre 21 Wochen

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

45.000 Euro kostet es, das ein Mitarbeiter einen PC einschaltet und die digitalen Daten der Blitzersäule durch ein officebasiertes Programm auswerten lässt.
Dieses Programm arbeitet laut Hersteller Vitronic mit minimalem Aufwand, zeigt automatisch alle relevanten Geschwindigkeitsverstösse an und bereitet diese anschliessend Gerichtsverwertbar auf.

Intressant wäre es sicher auch zu wissen, wie lange ist die Leasinglaufzeit. Oder was kostet das Gerät als Kaufversion.
Ich gehe mal nicht davon aus, das man als Steuerzahler diesen Vertrag einsehen und prüfen darf.
Ob das Gerät sich selber trägt sein mal dahingestellt, ich zumindest habe da so meine Zweifel.

Das Dubai 150 Geräte bestellen will .... wen intressierts ?

vor 5 Jahre 21 Wochen

Sehr geehrte Familie van Krüchen,

ich gehe mit Ihrer Ansicht konform, dass Sie sagen ein weiteres ähnliches Angebot ist Eppstein nicht zuträglich und führt zum Untergang der vorhandenen Strukturen. Ich bin mir auch sicher, dass mit dem Bau eines Großmarktes an der Staufenstraße die kleinen Läden in Eppstein - Mitte zu sind.
Hintergrund ist, dass die kleinen Läden in der Altstadt eine Teilmenge des Angebotes des Großmarktes bieten und dies wahrscheinlich zu höheren Preisen. Bedeutet, in dem neuen Markt bekomme ich das, was ich jetzt auch in Alt Eppstein bekomme und noch viel mehr mit ähnlicher Qualität und Beschaffenheit günstiger als bislang.
Damit sind die keinen Läden schlicht zu, das muss so sein !
Ich würde dringend anregen, an der Staufenstrasse ein Angebot zu realisieren, welches Diesem gegensteuert.
Wenn ich also, ich schrieb es schon an anderer Stelle, zum Beispiel einen Bio - Lebensmittelmarkt, wie zum Beispiel Alnatura oder ähnliche, für den Standort gewinne, nehme ich keinem Laden in der Altstadt Kunden weg. Vielmehr kann ich Kaufkraft im Ort halten bzw. neue dazugewinnen, welche ansonsten in anderen Orten landet. Des weiteren würde dies in einer kleineren Einheit geschehen und wäre nicht überboardend an der Stelle.

Mir ist unbegreiflich, warum man bei den Verantwortlichen so verbissen an dem Namen EDEKA festhält und nicht einmal einen Schritt zurückgeht, auf die Situation schaut und andere Ansätze prüft und veröffentlicht.
Böse Stimmen würden sagen, da gibt's dann bestimmt Einkaufs - Gutscheine für die nächsten Jahre - aber das glaube ich nicht. Ich persönlich habe das Gefühl, man will das jetzt so und dann wird das so gemacht, egal ob es eventuell erfolgreichere andere Ansätze gibt oder nicht.

vor 5 Jahre 21 Wochen

Der Posten des Burgwärters ist nicht, wie Sie mit Berufung auf Burkhard schreiben, "zumindest seit 1823" dokumentiert, sondern schon seit ca. 1300. Damals entstand der Vorgänger des heutigen Pförtnerhauses, und in ihm saß von Anfang an ein Pförtner, zuerst einer namens Heilmann (siehe B. Picard: Menschen auf Burg Eppstein in alter Zeit, in: Zwischen Main und Taunus 2002, S. 43).
Burkhard hat von früheren Pförtnern nichts gewusst, weil er gewöhnlich nicht in Archivalien forschte. Für ihn begann die Burgwart-Reihe erst mit dem frühen 19. Jahrhundert, also der Zeit, in der die direkte oder indirekte Erinnerung seiner Zeitgenossen einsetzte. Ihnen verdankt er seine Liste. Der dort als erster genannte Schmidt (eigentlich Anton Schmitt) war keineswegs der erste, sondern ein Johann Haag. Er war 1800 bis 1813 Burgwart, also in den Jahren, in denen die Burg im wesentlichen noch unversehrt war, bis 1804 der Abbruch der Westhälfte begann.

Bertold Picard

vor 5 Jahre 21 Wochen

Danke für Ihren Beitrag. Ich finde auch, dass die Entscheidungen viel zu schnell vonstatten gehen. Für mich ist auch ein EDEKA keine wirkliche Einkaufsalternative. Weshalb gibt es keinen Wettbewerb dazu? Und weshalb muss das Projekt derart riesig sein?

vor 5 Jahre 21 Wochen

Danke, dass Sie den Sachverhalt der selbstverschuldeten Zerstörung von denkwürdigen Gebäuden noch mal so schön formuliert haben. So war`s gemeint. Für die Nachtigall gibt es aber bald nix mehr zu trappsen. Ges(ch)ichtslose Architektur in sehr, sehr großem Terrain versiegelte Fläche, daher muss ja auch der Bauleitplan geändert werden. Weshalb werden die Pläne so schnell jetzt über´s Knie gebrochen, nachdem man die Häuser dort erst mal hat verkommen lassen? Warum gibt es nur einen Bewerber und keine Ausschreibung. Jeder noch so poplige Kunstwettbewerb hat so etwas. Wäre es nicht schön, wenn der Ort gemeinsamer Nutzung zuteil würde, mit Halfpipe, Mini-Kino oder sonst was? Vielleicht wirklich etwas für Junge. Wildgewordene Einkäufer kümmern mich wenig, das ist Unterstellung. Außerdem sind wir für... und zwar für die Unterstützung der Läden in der Altstadt. Anstatt den Marktständlern die Gebühren zu erhöhen, sollte die Stadt Interesse daran haben, interessante Läden anzusiedeln. Über Supermärkte stolpert man hier doch alle paar Meter. Wir sollten Interesse daran haben, Eppstein interessanter und nachhaltiger zu gestalten, anstatt kurzgedachte Konzepte durchzuhecheln. Die Abstimmung der politischen Parteien ist keineswegs einstimmig verlaufen! Wer bei den Ausschusssitzung gewesen wäre, wüsste das. Jetzt bleibt noch abzuwarten, wie die Auswertung der Eppsteiner Zeitung gedeutet wird. Denn auch hier gibt es der Möglichkeiten zwei.

vor 5 Jahre 21 Wochen

....ruhig mal seinen Namen angeben, als anonymer Gast lebt es sich doch auch sehr einfach.....

Lieber Gast, auch zu Ihrer Meinung sollten Sie mit Ihrem Namen stehen, soviel zur Doppelmoral ;-)

vor 5 Jahre 21 Wochen

Eppstein braucht keinen weiteren Lebensmittelsupermarkt. Wichitg wäre dagegen ein Bio-Markt (Alnatura, Dennree o.ä.) damit wir in Eppstein ortsnah - das ist auch gerade für die Älteren wichtig - Bio- und Vollwertprodukte einkaufen können. Da besteht in Eppstein eine echte Lücke.

vor 5 Jahre 21 Wochen

… dringend etwas passieren sollte, hinsichtlich besserer Einkaufsmöglichkeiten, Wir möchten gut und ordentlich einkaufen und das möglichst ortsnah. Aldi, REWE und Liedl sind für uns in der Einklaufslandschaft nicht existent. Es wird hier jedoch immer über EDEKA ja oder nein diskutiert. Man könnte doch auch einmal über Alnatura + eine Filiale eines guten Biometzgers an gleicher Stelle diskutieren. Aber wahrscheinlich war nur EDEKA beim Bürgermeister und der Bürgermeister selbst ergreift keine anderen Initiativen, zu einem entsprechenden Gegenangebot zu Lidl, Aldi & Co. Könnte das sein ?

vor 5 Jahre 22 Wochen

Der Brief spiegelt schon eine gewisse Doppelmoral wieder... Warum traut sich der Verfasser nicht einfach zu sagen: Ich will keine Flüchtlinge im Ortskern haben. Punkt aus Schluß. Stattdessen viel Gerede um den heißen Brei. Es soll geholfen werden, aber nicht bei uns im Ortskern, aber eigentlich bringe ich den Flüchtlingen doch Respekt entgegen, aber eigentlich will ich doch keine Fremden im Ort, oder vielleicht doch, aber dann lieber an einem andern Platz im Ort oder noch besser in einer anderen Ortschaft... Warum bezieht der Verfasser nicht klar Stellung zu dem, was er tatsächlich denkt ? Angst als Fremdenfeindlich dargestellt zu werden ? Hätte der Eigentümer der Liegenschaft in Wohnungen umgebaut und an "normale Leute" vermietet, hätte es niemals diese Diskussionen und niemals diesen Brief gegeben. Denken Sie mal drüber nach... Ich finde jede Meinung ist erlaubt, aber dann bitte auch dazu stehen !

vor 5 Jahre 22 Wochen

Ich bin für den Bau eines großen und umfangreichen Edekas. Als berufstätige Mutter bin ich auf möglichst unkomplizierte Wege und vollständige Sortimente angewiesen. Das erleichtert den Alltag ungemein. Vielleicht gibt es ja sogar die Möglichkeit der "Vorabbestellung via App".
Die Gewerbesteuereinnahmen bereichern die Kassen und vielleicht besteht ja irgendwann einmal die Möglichkeit die Familien in der Stadt zu entlasten, statt für geplante 40000€ Mehreinnahmen die Betreuungskosten weiter in die Höhe zu treiben. Wo bleibt da die familienfreundliche Stadt?

vor 5 Jahre 22 Wochen

Ein dem Jahr 2014 qualitativ angemessenes Angebot an Lebensmitteln zu bekommen, ist in Eppstein nicht möglich, vom Metzger abgesehen - erst seit dem Edeka in Königstein ist die Realität ein Stückchen näher gerutscht. Rewe hatte genug Zeit sich als Premium Anbieter zu positionieren, z.B. dort wo jetzt Lidl steht oder Edeka plant, und aus dem engen Loch zu gehen, wo Einkaufen mehr Not als Genuß ist bei einem überholten Warenangebot. Die Leute wollen das nicht mehr, daher ist der Bau eines neuen, zeitgemäßen Supermarktes überfällig und Edeka hat dort einfach die Nase vorn was Gestaltung und Qualität angeht.

vor 5 Jahre 22 Wochen

Hat schon mal einer drüber nachgedacht, dass es vom geplanten neuen Einkaufsmarkt in die Altstadt nur ein Katzensprung ist? Das damit Parkplätze in Altstadtnähe geschaffen werden, die durchaus zu einer Belebung anstatt zu der befürchteten Verödung der Altstadt führen können? Aber vielleicht will ja niemand, das Besucher des Wochenmarktes, von Veranstaltungen auf der Burg oder des Weihnachtsmarktes künftig besser einen Parkplatz finden, der die Stadt, die ja in Steuereinnahmen sicherlich schwimmt und die die Gewerbesteuer für Nackttanztruppen im Bürgermeisterbüro nutzt, nichts kostet, sondern noch zusätzliche Einnahmen bringt?

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert