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vor 5 Jahre 1 Woche

Ich kann mich den Argumenten der Befürworter des neuen Supermarktes nur anschließen.
Das Angebot in Eppstein selbst und den Ortsteilen ist sehr dürftig (und ich kenne das Angebot).
Ein großer Edeka-Markt deckt andere Ansprüche ab als der kleine Rewe-Markt, Lidl, Aldi, Tegut etc.
Ich gehe im Moment in Hofheim, Kriftel oder Hattersheim einkaufen - würde es aber in Eppstein tun, wenn dort ein gut sortierter, vernünftig erreichbarer und mit genügend Parkmöglichkeiten ausgestatteter Lebensmittelmarkt entstehen würde.

vor 5 Jahre 1 Woche

Wir wohnen in der Staufenstrasse und fühlen uns nicht unterversorgt da wir in nächster Nähe (noch) verschiedene Geschäfte haben, die allerdings durch die derzeitige Planung in ihrer Existenz bedroht sind. Noch beleben Wochenmarkt und kleinere Läden die Altstadt, das würde sich bei einem 1500m2 Markt garantiert ändern. Unsere Bürgerinitiative hat bereits über 150 Unterschriften gesammelt und die öffentliche Meinung in Eppstein ist eher gegen das Projekt in den geplanten Dimensionen. Auch Denkmalschutz (Ölmühle aus dem 17. Jh.), Naturschutz und Verkehrsprobleme finden wir nicht entsprechend berücksichtigt. Bei einem Treffen am 25. Juni um 20 Uhr in der Wunderbar wollen wir das weitere Vorgehen koordinieren, dazu lade ich alle Eppsteiner, die die momentane EDEKA-Planung stoppen wollen, herzlich ein. Wir haben eine facebook-Seite eingerichtet ( https://www.facebook.com/eppsteinaltstadt ) und beim Regionalverband kann bis zum 4.7. Stellung bezogen werden:
http://www.region-frankfurt.de/Planung/Aktuelle-Änderungsverfahren/Beteiligungsunterlagen/index.php?La=1&NavID=2033.3&object=tx|2033.187.1&kat=&kuo=2&sub=0

vor 5 Jahre 1 Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Umfrage zu diesem Thema ist wahrscheinlich schon geschlossen. Wir waren aus terminlichen Gründen nicht in der Lage, rechtzeitig zu antworten. Wir möchten uns auf diesem Wege noch GEGEN den neuen Markt aussprechen.
- Es bedeutet langfristig das Ende jedes individuellen Einzelhandels in Alt-Eppstein.
- Es bedeutet gewiss auch das Ende des REWE-Marktes in Vockenhausen und des Einzelhandels in Vockenhausen
- Es bedeutet, dass ein Markt geschaffen wird, für den des praktisch keine ausreichende Kundschaft in 'Laufnähe' gibt.
- Es bedeutet, dass Urbanität verloren geht und gemäß dem amerikanischen Muster alle Einkäufe mit dem PKW zu tätigen sind.
Mit freundlichen Grüßen
Helga & Dieter Neumann

vor 5 Jahre 1 Woche

Zunächst zur Bürgerbeteiligung: natürlich wollen wir die Möglichkeit der Mitbestimmung durch Bürgerentscheide, die – wie ehemals die Bürgermeister-Kandidatin der SPD gefordert hat – zu Beginn eines Projektes stehen sollte und nicht erst, wenn die Hälfte schon beschlossen ist. Sie hatte das begründet mit Einsparungen, weniger Gerichtsverfahren und größerer Harmonie in den Kommunen. Die Bevölkerung sollte vor einem Projekt befragt werden, ob sie überhaupt eine Notwendigkeit dafür sieht, und das sollte dann auch bindend sein.
Nun zum Edeka-Projekt: Wenn man es so durchzieht wie geplant, wird es die Geschäfte in der Altstadt ruinieren, es sei denn, Edeka gäbe seine Preise an das sog. Lädchen weiter, sodass preislich kein Nachteil für die Kunden des kleinen Geschäftes bestünde. Zweitens sollte Edeka auf eine Bistro-Ecke verzichten, dass weder das Café noch der Feinkostladen abkonkurriert würden. Dann bliebe aber immer noch die Zunahme des Verkehrsaufkommens. Die Messung – wie in der Bürgerversammlung berichtet – an einem einzigen Tag, dürfte wohl kaum repräsentative Werte ergeben haben. Da dürfte es an Messungen ruhig ein bisschen mehr sein. Und letzten Endes: was nützt uns ein etwas größeres Warenangebot ein wenig näher, wenn dabei die Atmosphäre und Ausstrahlung des Altstadtkerns, verloren ging? Das Leben besteht ja nicht nur aus einkaufen!
Dr. Ursula Vértesy

vor 5 Jahre 1 Woche

Wer heute bei Frau Mohr, bei nah und gut und bei Familie Weyher kauft, sollte das auch in Zukunft tun, dann ändert sich nichts, wenn sich ein neuer Vollsortimenter in der Staufenstraße ansiedelt. Man muss es wahrscheinlich etwas weitreichender betrachten: Der tegut in Bremthal ist sicherlich kein Aushängeschild, was Verfügbarkeit und Frische betrifft. Der Rewe in Eppstein ist gemessen an der verfügbaren Fläche und Parkplätzen ein sehr gut geführter Markt. Und dennoch kaufen viele Eppsteiner weder hier noch dort, weil sie z.B. als gestresste Berufstätige dem "One-stop-shopping" den Vorzug geben. Man sieht sie also weder bei Weyher noch im tegut, sondern bei Rewe in Kriftel oder bei Edeka in Medenbach. Die Konkurrenzsituation wird daher möglicherweise überbewertet. Mit einem Vollsortimenter an diesem Standort kann Eppstein verlorene Kaufkraft zurück gewinnen und wahrscheinlich neue Käuferschichten ansprechen. Das führt zu einer prosperierenden Nachfrage am Standort Eppstein und steigert die Attraktivität des Wohnortes. Edeka ist nicht als Preisbrecher bekannt, so dass auch die serviceorientierten Händler sich ihrer Stärken bewusst sein sollten, denn die meisten der künftigen Edeka Kunden kaufen bisher ganz sicherlich nicht bei tegut, Mohr & Co ein, so dass hier keine unmittelbare Konkurrenz entsteht. Und wenn das denn so ist, dann sollten wir neben der Steigerung der Attraktivität der Wohn-Infrastruktur auch noch die kommenden Gewerbesteuereinnahmen mitnehmen. Auch wenn ich durch einen neuen Edeka meine Kaufgewohnheiten nicht grundlegend verändern werde - und das kann ich ganz allein entscheiden - bin ich trotzdem für die Ansiedlung eibes Vollsortimenters an diesem Standort.

vor 5 Jahre 1 Woche

Ich bin ein Befürworter des geplanten Supermarkts, WEIL ich bislang nicht in Eppstein einkaufe. Ich habe 22 Jahre in Alt-Eppstein in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten Supermarkt gelebt - meine Eltern wohnen dort noch heute. Seit nunmehr 16 Jahren wohne ich in Bremthal. Ich kenne die Einkaufssituation also schon sehr lange und sie ist in all den Jahren nicht besser geworden! Von einem Metzger, zwei Bäckern, zwei kleinen Spar-Läden, einem Tante-Emma-Laden (an der Hohl), einem Blumenladen, einer Drogerie, einem Haushalts- und Spielwarengeschäft,... die es mal vor 30 Jahren gab, kann man heute nur noch träumen. Diese Lücke wird auch der neue Edeka-Markt nicht vollständig schließen, aber es wäre zur Abwechslung mal ein Schritt in die umgekehrte Richtung. Für uns als vierköpfige Familie in Bremthal würde ein Verzicht auf den Supermarkt in Eppstein bedeuten, dass wir weiterhin folgende Supermärkte nutzen: - Edeka in Auringen oder Idstein - Rewe in Niedernhausen - Globus in Nordenstadt - Aldi in Niedernhausen

vor 5 Jahre 1 Woche

Der TeGut ist in Sortiment, Qualität und Frische fast noch schlechter als der vorherige Tengelmann (das "fast" liegt aber nur an seinem fernsehbekannten Metzger, der nicht zu überbieten ist). Der Rewe in Vockenhausen ist schlecht erreichbar, ist klein und hat kaum Parkplätze. Selbst wenn die Hauptstraße mal wieder normal befahrbar ist, wird sich kaum jemand aus Niederjosbach oder Bremthal zusätzlich dorthin begeben. Ausreichend ist das leider nicht, es sei denn "ausreichend" wird im Sinne der Schulnote 4 interpretiert. Für uns als vierköpfige Familie in Bremthal würde ein Verzicht auf den Supermarkt in Eppstein bedeuten, dass wir weiterhin folgende Supermärkte nutzen: - Edeka in Auringen oder Idstein - Globus in Nordenstadt - Rewe in Niedernhausen - Aldi in Niedernhausen Ich sehe in einem Bau in Eppstein genau das, was Sie fordern: Eine Verbesserung der Infrastruktur. Gerade für die in Frankfurt Berufstätigen, da bin ich wohl nicht der Einzige, wäre das eine Riesenverbesserung in verkehrsgünstiger Lage.

vor 5 Jahre 1 Woche

Für mich wäre ein Edeka in Eppstein eindeutig eine Bereicherung der Einkaufsmöglichkeiten. Rewe, Lidl und Aldi sind in Iihrem Sortiment sehr begrenzt und kein Ersatz. Bisher kaufe ich immer beim Edeka in Auringen ein - würde mich also über einen näher liegenden Edeka durchaus freuen. Das gleichzeitg ein Schmuddeleck am Eingang von Eppstein aufgewertet wird ist ein schöner Nebeneffekt.

vor 5 Jahre 1 Woche

Die Befürworter des geplanten Supermarktes kauften bisher nicht in Eppstein ein, denn sonst würden sie das Angebot von Alt Eppstein und Vockenhausen kennen. Wir haben in Eppstein wunderbare Geschäfte mit absolut persönlicher Bedienung. In Vockenhausen ist das genauso. Wir haben alllein in Vockenhausen 2 Getränkelieferanten, die die Ware auch nach Hause liefern. Getränke Weyher und den Schluckspecht. Wir haben Supermärkte Bäcker und Metzger in Eppstein und Fischbach. Der Nah und Gut in Alt-Eppstein wie auch die Burg-Buchhandlung mit Lotto/ Schreibwaren u.s.w. Ebenso Obsthändler wie Ulrike Mohr in Vockenhausen. Die hat eine super Auswahl. In den Supermärkten gibt es doch nur das immer Gleiche Einheitszeug. Herr Simon möchte sich ein Denkmal setzen. Herr Wolter hat den Bahnhof und den Wochenmarkt durchgesetzt. Da bleibt halt nur noch sowas. Die Altstadt stirbt, aber dann gibt es wenigstens keine Parkplatzprobleme mehr. Denn wenn keiner mehr kommt, dann benötigen wir auch keine Parkplätze für Kunden. Herr Simon, sehen sie endlich ihren Fehler ein und legen dieses Projekt zu den Akten. Auf dem Gelände sollte man besser Wohnungen für junge Familien bauen. Das macht mehr Sinn.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Lieber Herr Otto,

ich sehe das wie Sie. Eppstein liegt in Mitten von Wald und Bäumen. Mehrere Firmen leben gut davon, diese klein zu halten, bzw. zu bändigen. Es ist also absoluter Blödsinn auch nur einen Baum irgendwo im Stadtbild zu pflanzen, außer er wird als Schattenspender benötigt und auch dann gäbe es bestimmt bessere und pflegeleichtere Lösungen.
Diese Planung am Bahnhof ist völlig an den Notwendigkeiten und der Realität vorbei ! Aber ich war hier gerade zufällig in Bremthal an der Kirche und habe zum ersten mal diese sagenumwobene Treppe gesehen. Das ist auch ein Denkmal unserer Stadtregierung, wo ich nur sagen kann: kompletter Blödsinn und völlig unnötig !
Ich denke nicht, dass man mit konstruktiven Gesprächen hier etwas ändern kann - ich glaube damit muss man in Eppstein einfach leben. Es ist halt eben schade, dass die Bürger unter solchen Aktionen leiden, weil dann eben das Geld für vielleicht sinnvolle Projekte nicht zur Verfügung steht.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Herr Bangert hat schon recht mit seinen Überlegungen und Nachfragen.... In Eppstein fehlt ein städtebauliches Konzept und man wurstelt seit Jahren vor sich hin. Deshalb wurde auch der Bahnhof nicht über einen Kreisel an der B455 mit neuer Zufahrt angebunden, sondern übers Nadelöhr " Sandsteinbrücke". Die Vockenhäuser Gedenkbrücke für viel Geld erbaut, bestätigt diese These... Jetzt sollen sich am Bahnhofsvorplatz Mütter mit ihren Kindern tummeln, Jugendliche treffen und die Bahnreisenden sollen statt nach Hause zu gehen die "höhere Aufenthaltsqualität" genießen. Dafür werden mit Steuergeldern Grünanlagen und Lindenalleen geschaffen, die an dieser Stelle kein Mensch braucht. Die Planungsentwürfe stammen aus der Feder eines Büros, die im Auftrag der DB deutschlandweit Bahnhofvorplätze bauen und keine ortsspezifischen Überlegungen anstellten. Der Abbau von 60% der Parkplätze bei verdoppelter Grundfläche ist der eigentliche Skandal am Bahnhof. Einerseits sucht die Kommune in Umfragen und Gutachten nach Lösungen für Alt-Eppstein, andererseits werden 250 m weiter Parkplätze ohne jede Not radikal abgebaut. Es ist schlichtweg "Irreführung der Öffentlichkeit", wenn der Bevölkerung suggeriert wird, die Pendlerparkplätze ggü. wären der Ausgleich für den Abbau deren auf dem Vorplatz !! Die 180 Pendlerplätze gab es schon vor dem Umbau und sie waren von Pendlern morgens zwischen 6:00 und 8:00 zugestellt, sodass dieser Bereich für Eppstein erst am Abend wieder genutzt werden kann. Und diese Pendler werden jetzt systematisch zurückkehren. Als " Mutbürger " habe ich versucht, mich schon 2012 in die Planungen einzuschalten. Allerdings hatte das Bauamt und Hr. Reus daran kein Interesse. Als die Planung dann veröffentlicht wurde, erarbeiteten wir einen Gegenentwurf, der die RMV-Wünsche einbezieht, dem planenden Ingenieur einleuchtete, nicht aber den Verantwortlichen im Rathaus, die eine Art "Augen zu und durch"-Mentalität zeigten und sich einer nachhaltigen Diskussion verweigerten. Hier wird wohl bürgernahe Politik verbal gefordert, in der Umsetzung ist sie dann aber doch unerwünscht. Allerdings würde dies auch ein Einsehen in eigene Unzugänglichkeiten voraussetzen. So mancher Bürger wird nach dem Umbau fassungslos begreifen, wie wenig dieser Umbau Eppsteiner Interessen dient ! Das Bürgerbüro und die Wunderbar werden schwerer zu erreichen sein, eingefasste Parkplätze mit Randsteinen und enge Fahrspuren werden mehr Behinderung als Komfort bedeuten, die Grünflächen und Bänke werden vandalisiert werden und das Nadelöhr Brücke wird ewig Ärger mit sich bringen. Berechtigtermaßen freuen werden sich einzig die Radler über ihre Fahrradboxen und die Pendler aus dem Umland. Aber das Bauamt hat ja alles genau mit der DB und dem RMV abgestimmt, wie man liest..... Nur – von wem werden die Bauamtsmitarbeiter eigentlich bezahlt ?

Was unsere Kritik der Schließung der Behindertentoilette betrifft, wundert es uns, wie unprofessionell die Verwaltung Verträge mit dem Reinigungsunternehmen abgefasst hat und wie hilflos sie mit einem "Alltagsproblem" an ihrem "Aushängeschild" umgeht. Im übrigen hat die Regelung mit dem Umgang der Toilette 6,5 Jahre sehr gut funktioniert. Über gelegentlich übermäßige Verschmutzung von öffentlichen Toiletten beklagen sich im übrigen auch Hausmeister an Schulen oder Gastwirte, ohne dass diese Toiletten "zur Abschreckung" geschlossen werden. Abgeschreckt werden hier nur die Kunden des RMV, für die man doch so viel Gutes tun will..... Schade auch, dass der Ortsvorsteher und die Gleichstellungsbeauftragte sich zu diesem diesem Thema so gar nicht äußern ....??? Sind die immer noch mit "ihrem" Blitzer beschäftigt, suchen gar Standorte für den Nächsten ??? Die Wähler/innen werden´s beobachten. Das Team der WWW

vor 5 Jahre 2 Wochen

Ich denke, dass ein neuer großer Supermarkt in Eppstein ein existentielles Risiko für die bereits bestehenden Märkte Rewe und Tegut darstellt und deren möglicher Wegfall für die Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen einen erheblichen Verlust darstellen würde. Für mich stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, das vorhandene Angebot der Vollsortimenter durch einen Bio-Supermarkt zu ergänzen. Für einen umfassenden ökologischen Einkauf muss man derzeit entweder nach Königstein, Kelkheim oder Kriftel fahren und dass tun nicht wenige Eppsteiner.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Ich würde einen Supermarkt an dieser Stelle befürworten, allerdings nur wenn es sich dabei um einen Vollsortimenter (Fischabteilung, Drogeriemarkt,Bioabteilung mit Reformabteilung) handelt.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Ich finde die aktuelle Ausstattung mit Supermärkten in Eppstein/Bremthal als absolut ausreichend! Für den täglichen Bedarf gibt es alles zu vernünftigen Preisen und für den großen Wocheneinkauf finde ich mehr als genug große Supermärkte bis hin zum Wochenmarkt bereits vor Ort oder in der näheren Umgebung. Statt immer wieder mit neuen, teilweise exorbitanten Investitionen Zustände ändern zu wollen bin ich dafür, bestehende Infrastruktur zu verbessern bzw. auszubauen.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Ich fände es SEHR begrüßenswert, wenn es bald bessere Einkaufsmöglichkeiten im Eppsteiner Bereich gäbe. Die Auswahl bei den Discountern ist natürlich begrenzt, aber auch bei REWE kann ich vieles nicht bekommen und fahre dann entweder zu EDEKA nach Idstein oder zum GLOBUS Lebensmittelmarkt in Hattersheim.
So Unrecht hat eine Bekannte, die auch in Vockenhausen wohnt , nicht, wenn sie behaptet, Eppstein ist angebotsmäßig ein Dorf!!
 
Also eindeutig FÜR einen EDEKA in Eppstein.

Brigitte Peth

vor 5 Jahre 2 Wochen

Warum gerade Eppstein? Hier denke ich, ist man inkl. der Einzelhändler in Vockenhausen, doch gut versorgt. Die Eppsteiner, die bisher außerhalb auf dem Weg zur Arbeit einkaufen gingen, werden sicher ihre Gewohnheiten nicht ändern. Was passiert denn mit den bisher niedergelassenen Einzelhändlern, die sicher durch die Mehrjahres-Baustelle auf der Hauptstraße schon genug Umsatzeinbußen haben. Ich kann sehr gut auf den neuen Edeka in Eppstein verzichten, da ich mich gut versorgt fühle und mir der Erhalt der bisher niedergelassenen Einzelhändler inkl. der in Vockenhausen,und Fischbach wichtig ist. Warum platziert man den neuen Markt nicht im Gewerbegebiet in Bremthal, in Niederjosbach oder Ehlhalten? Ich bin übrigens nicht, wie im redaktionellen Teil angesprochen, mobilisiert worden (wo bleibt hier die Neutralität ????).

vor 5 Jahre 2 Wochen

Ich verstehe die Bedürfnisse der Bewohner in Alt Eppstein nach mehr Angebot. Das war auch ein Grund, warum wir ein Häuschen in Vockenhausen gekauft haben und nicht in den Amtmannswiesen vor diversen Jahren. Ich finde es auch okay, das dort gebaut werden soll, doch bitte schön in der richtigen Größe! Mir machen die Auswirkungen auch auf Vockenhausen Sorgen. Im Moment kann ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen, doch wenn der kleine REWE, der Gemüseladen von Fr. Mohr und so weiter leider zu machen müssen, bin ich dann diejenige, die mit dem Auto los muss. Sprich meine Lebensqualität sinkt und das heißt, ich hätte doch mein Haus in den Amtmannswiesen bauen sollen. Warum kann man den Edeka nicht in der passenden Größe nach der Kaufkaft von Alt Eppstein bauen? Warum kann es kein miteinander/nebeneinander geben. Immer muss es einen stärkeren geben und wenn in Vockenhausen auch die Läden zu machen, dann haben wir alle an Lebensqualität verloren. Es geht nicht nur um die Altstadt, es geht auch um Vockenhausen.

vor 5 Jahre 2 Wochen

Diese Umfrage ist nicht repräsentativ, da eine Mehrfachstimmabgabe möglich ist!

vor 5 Jahre 2 Wochen

Nun, was springt uns denn in diesem Bericht ins Auge. Es wird deutlich günstiger. Na das sind doch erstmal gute Nachrichten. Sollte man meinen. Denn wie heißt es dort so schön : "Die Stadt hofft auf Landeszuschüsse von 2,5 Mio. Sie HOFFT! Was, wenn die Hoffung sich als trügerisch erweist und es keine Zuschüsse in Höhe von 2,5 Millionen gibt ? Wer mag dann wohl die 2,5 Millionen bezahlen ? Die Antwort darauf dürfte wohl jedem ersichtlich sein. Kommen wir mal zum neuen Bahnhofsvorplatz. Der Baubeginn steht an, somit fallen über kurz oder lang die vorderen 80 Parkplätze weg. Was nichts andres bedeutet, dass diese 80 Parker auf das hintere Areal ausweichen müsssen. Welches selbst gerade mal 80 Plätze aufweist. Plätze die für Bürgerbüro, Gaststätte und Pendler gedacht sind, die auf dem vorderen Areal keinen Platz haben. Was dann auf dem hinteren Areal los ist, kann sich glaube ich jeder selbst vorstellen. Inbesondere wenn, wie angedacht, der Umbau des hinteren Areals im nächsten Jahr begonnen wird. Glaubt denn jemand daran, dass die Arbeiten im vorderen Areal abgeschlossen sind, wenn es hinten losgeht ? Was mir schon eine Weile durch den Kopf geht und ich mir einfach keine Lösung erdenken kann: Der Busbahnhof auf dem Bahnhofsvorplatz. Wie kommen eigentlich die Busse dorthin? Hat sich mal jemand die einzige Zufahrt näher angeschaut ? Auf der Brücke dürfen sich maximal Klein-PKW begegnen, um Ansatzweise frei aneinander vorbei fahren zu können. Wenn ich mir nun Vorstelle, da steht ein Linienbus auf der Brücke, hat durch seine Ampelschaltung Rot und von der B455 möchte ein oder mehrere PKW in Richtung Bahnhof einbiegen, sowas soll ja besonders im Berufsverkehr gerüchteweise mal vorkommen. Glaubt denn irgendjemand der Linienbus würde nun zurück setzen und dem PKW Verkehr das befahren der Brücke ermöglichen? Anderes Szenario: Ein Bus aus Richtung B455/Vockenhausen möchte auf die Brücke einbiegen. So einfach kommt der ja nicht um die Ecke. Er muss in den Gegenverkehr ausholen um einbiegen zu können, wenn das überhaupt ausreicht. Selbst wenn ihm dieses Bravourstück gelingen sollte, HOPPLA ... da stehen ja Autos auf der Brücke. Was ich mir da vorstelle, sind keineswegs WorstCase Szenarien. Das ist der Alltag auf der Bahnhofsbrücke.

vor 5 Jahre 3 Wochen

Hallo
Ein sehr schöner Bericht alles weitere auch zu unserem Hobby unter www.buggy-forum.de
Gruß Joachim

vor 5 Jahre 3 Wochen

Gerade wollte ich mir endlich die Zeit nehmen, meine Meinung zu diesen Plänen auszuformulieren... ...aber die Leser namens Van Krüchten haben sich ja schon so viel Mühe gemacht, vielen Dank dafür. Ja, doch, da gehe ich voll mit, genau so sehe ich das auch. Wir brauchen keinen neuen Großmarkt in Eppstein. Sinnvoll für die bessere Versorgung von weniger mobilen Personen könnte ein Lieferdienst der lokalen Märkte für diesen Personenkreis sein, aber das bringt natürlich keine Steuereinnahmen. Schade eigentlich. WIR BRAUCHEN KEINEN NEUEN GROSSMARKT IN EPPSTEIN!!!

vor 5 Jahre 3 Wochen

Also... ...mit Blick in die leeren Haushaltskassen sollten wir dringend noch ein Schild aufstellen, welches die Autofahrer zum Rasen auffordert. Denn wenn dieses Gerät sich selbst tragen soll (Herr Bürgermeister, WAS wollen Sie eigentlich tatsächlich?!), sind wir dringend auf mehr Verkehrssünder angewiesen. Wir haben mit großen Augen und offenem Mund die Zahlen in diesem Artikel gelesen und staunen immer noch.

vor 5 Jahre 4 Wochen

Es zeigt sich mal wieder dass im Rathaus keiner rechnen kann oder über genug kaufmännische Grundkenntnisse verfügt....
Da hilft auch das Schöngerede der neuen Stadträtin nichts...
Auf der einen Seite hört man, wie toll gespart wird ( wir erinnern uns noch an die 10.000€, die im Winter beim Streusalz gespart wurden und Eppstein´s Strassen im Chaos versanken), auf der anderen Seite gibt man das 12fache für einen Blitzer aus, der nicht mal der Stadt gehört.
Von den 1,4 Millionen Mehrkosten des Gewerbegebietes hört man auch nichts. Ich würde gerne mal wissen wieviel mehr pro qm die bislang gefundenen Käufer bezahlt haben, als ursprünglich kalkuliert und ob nicht doch wir Steuerzahler für die Schlamperei dort zahlen müssen.
Die Verantwortung für 200.000€ Mehrkosten in der Hauptstr. hat auch noch niemand übernommen.
Leider zeigt die Presse keinerlei Interesse daran ihre Finger in die Wunden zu legen und diese Fragen ihrem Auftrag gemäß der werten Leserschaft nahezubringen. Und die Oppostion ? Bitte, wer ist das denn ?
Kein guter Stern über der Burgstadt !

vor 5 Jahre 4 Wochen

Nach dieser Rechnung sollte man also grobe 500.000€ ausgeben damit sich 45.000€ rentieren ?
Damit sind sie aufs beste Qualifiziert für eine Stelle in der Verwaltung.

vor 5 Jahre 4 Wochen

45 000 Euro für die Auswertung..............wahrscheinlich sind damit die anteiligen Lohnkosten und Lohnnebenkosten für den Mitarbeiter gemeint, der die eine Station auswertet. Ich weiß nun nicht, wie hoch die Personalkosten und Personalnebenkosten für einen städtischen Bediensteten sind. Da der Mitarbeiter mit dieser Arbeit aber wahrscheinlich auch nicht ansatzweise (anteilig) ausgelastet ist, wäre es natürlich sinnvoll mehrere Stationen anzuschaffen. Je mehr Stationen er in nahezu gleicher Zeit betreut, um so besser wird die Rechnung. Mal so als Tip !

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